Prinz Harry und Herzogin Meghan nahmen für Archie und Lilibet kurz nach dem Schulstart eine schnelle Änderung vor: Die Kinder wechselten die Schule nach nur zwei Tagen. Zuvor hatten sie ihre neuen Klassen kennengelernt und waren als neue Schüler in der vergangenen Woche gestartet. Nach Angaben aus dem Umfeld des Paares lag das Problem nicht bei der Schule selbst, sondern beim täglichen Weg dorthin. Verkehr in der Gegend, die Entfernung zum Wohnort und Anforderungen an das kleine private Sicherheitsteam spielten bei der Entscheidung eine Rolle, wie People berichtet.
Archie und Lilibet besuchten bereits eine andere Schule
Nach dem Abbruch an der ersten Schule stand bereits die nächste Station fest. Archie, sieben, und Lilibet, fünf, besuchten anschließend eine weitere Schule in der Umgebung zu einer Probestunde. Prinz Harry wurde dabei gesehen, wie er Lilibet in die Vorschulklasse brachte. Außerdem wurden Harry und Meghan in die WhatsApp-Gruppen der Eltern aufgenommen, wie People berichtet.
Freund der Familie schilderte den Abschied
Ein Freund des Paares sagte über die erste Schule: „Es ist wirklich schade, denn sie liebten die Schule, die Kinder und deren Eltern sehr. Sie war in jeder Hinsicht perfekt für sie, und die Kinder hatten dort eine wirklich schöne Zeit. Sie wollten unbedingt, dass es klappt, mussten aber eine schwierige Entscheidung treffen, weil das Team den Schulweg operativ nicht sicher gestalten konnte“, so der Freund laut Hello!. Im Sommer hatten die Bodyguards das Gelände der Schule bereits überprüft, den konkreten Schulweg aber erst am ersten Tag vollständig testen können.
Sicherheitsfrage begleitete Harry und Meghan seit Jahren
Die Schulfrage stand im Zusammenhang mit der größeren Debatte um den Schutz der Familie im Vereinigten Königreich. Meghan erhielt ihre erste staatlich unterstützte Sicherheitsüberprüfung seit dem Rückzug aus dem Königshaus im Jahr 2020, wie People berichtet. Harry kämpfte seit September 2021 darum, seinen Polizeischutz als VIP wiederzubekommen, und verlor seinen Rechtsstreit im Mai 2025 vor dem Berufungsgericht. Im Juni sagte er der BBC: „Ich kann mir derzeit keine Welt vorstellen, in der ich meine Frau und meine Kinder zurück nach Großbritannien bringen würde.“ Im Dezember wurde dann bekannt, dass sein Fall erneut geprüft werden sollte; dieser Prozess begann im Juli. Im Juni hatte Meghan aus Sicherheitsgründen bereits geplante öffentliche Auftritte in London abgesagt.