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Das hat sie ja noch nie getan! Mary ungeschminkt im Homeoffice

Prinzessin Mary von Dänemark
24. April 2020 - 14:29 Uhr / Tina Männling

Kronprinzessin Mary von Dänemark arbeitet auch in der Coronakrise weiter mit ihrem Mary Fonds, jetzt vom Homeoffice aus. Dabei zeigt sie sich ganz ungewohnt und postet sogar ein Bild, auf dem sie ohne Make-up zu sehen ist. 

Prinzessin Mary von Dänemark (48) hielt am Montag ein Meeting mit dem Vorstand des Mary Fonds, dessen Vorsitzende sie ist. Dazu postete sie auf Instagram ein Bild von sich selbst in ihrem Büro auf Schloss Amalienborg, während sie die Videokonferenz abhält. 
 
„Normalerweise kommunizieren wir diese Meetings nicht und machen keine Bilder davon. Aber ich finde, diese besondere Situation verlangt es, dass wir ein bisschen mehr davon zeigen, was im Moment im Mary Fonds geschieht“, schrieb Mary dazu. 

Prinzessin Mary ohne Make-up

Für viele royale Fans wird nicht nur der Einblick in Marys Arbeit neu gewesen sein. Die Prinzessin zeigte sich auf dem Bild nämlich ohne Make-up - ein ungewohnter Anblick. Normalerweise erscheint Prinzessin Mary top gestylt zu ihren Terminen. 

Außerdem zeigte der Winkel des Fotos noch etwas: An der Wand ihres Büros hängen vier große Porträts ihrer vier Kinder im Baby- bis Kleinkindalter in Schwarz-Weiß. Die Aufnahme der Bilder ihre Kinder Christian, Isabella, Josephine und Vincent dürften inzwischen schon etwa sieben Jahre her sein. 

Prinzessin Marys Fonds hilft bei Isolation

In ihrem Post informierte Mary auch über das Meeting. Das wichtigste Thema der Besprechung sei gewesen, dass die Folgen der Coronakrise genau die Herausforderungen sind, mit denen sich der Mary Fonds befasst. Die Organisation kümmert sich um Menschen, die aus gesundheitlichen, persönlichen oder anderen Gründen von der Gesellschaft isoliert sind. 
 
„Es besteht das Risiko, dass sich viele einsam fühlen werden, dass die häusliche Gewalt zunimmt und dass Isolation und physische Distanz das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigt, erklärte sie weiter. 
 
Der Vorstand habe besprochen, was der Fonds bereits tut, um dazu beizutragen, diese Probleme zu lösen. Außerdem seien neue Ideen entstanden, mit denen sie nun weiterarbeiten, berichtete Prinzessin Mary.