Für Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie soll es ein weiterer Einschnitt in ihr Leben im britischen Königshaus sein: Laut neuen Berichten wurden die Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson darüber informiert, dass sie in diesem Jahr nicht an Royal Ascot teilnehmen dürfen.
Besonders bitter: Die Schwestern sollen nicht einmal in der Royal Box erscheinen. Hintergrund ist die anhaltende Belastung durch die Verbindungen ihrer Eltern zu Jeffrey Epstein sowie die jüngste Festnahme ihres Vaters. Beide, Andrew und Sarah, bestreiten jegliches Fehlverhalten, doch die Konsequenzen im royalen Umfeld scheinen sich zu verschärfen.
Beatrice und Eugenie fühlen sich „komplett überrumpelt“
Die Entscheidung soll die 37-jährige Beatrice und die 35-jährige Eugenie tief getroffen haben. Eine Quelle schildert laut „Daily Mail“: „Ich habe mit einem Freund gesprochen, der bei Ascot arbeitet, und er sagte, die Mädchen hätten die Nachricht bekommen, dass sie dieses Jahr nicht dabei sein dürfen. Beatrice trifft es am härtesten. Sie fühlt sich komplett überrumpelt von all dem.“
Beide Frauen hatten trotz der Aberkennung der Titel ihrer Eltern durch König Charles im vergangenen Jahr ihre Prinzessinnen-Titel behalten. Dennoch sollen sie nun schrittweise von öffentlichen Auftritten im Namen der Familie ferngehalten werden.
Keine Fotos mit Royals: strenge Vorgabe für das Jahr
Ein weiterer Insider soll zudem rklärt haben: „Ascot käme nicht infrage, weil den Royals gesagt wurde, dass sie für den Rest des Jahres keine Fotos mit den Mädchen machen dürfen.“ Damit würde eine der sichtbarsten gesellschaftlichen Bühnen des Königshauses für Beatrice und Eugenie wegfallen.
Royal Ascot gilt seit Jahrzehnten als Treffpunkt der Windsors mit der Öffentlichkeit. Der Ausschluss der Schwestern wäre daher ein deutliches Signal dafür, wie sensibel der Palast aktuell auf jede mögliche Verbindung zu dem Skandal reagiert, der Andrew erneut in den Fokus der Behörden gebracht hat.
Rückzug nach Andrews Festnahme auf Sandringham
Andrew wurde an seinem 66. Geburtstag auf dem privaten Anwesen Sandringham wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und später gegen Auflagen wieder entlassen. Seitdem halten sich seine Töchter auffallend zurück. Öffentlich äußerte sich bislang keine von beiden zu dem Skandal um ihren Vater.
Beatrice und Eugenie meiden Öffentlichkeit und Projekte
Auch berufliche Projekte der Schwestern scheinen betroffen. Eugenies Engagement für ihre Organisation The Anti-Slavery Collective liegt aktuell nahezu still; auf den Social-Media-Kanälen gab es seit dem Bekanntwerden der Epstein-Akten keine neuen Beiträge, wie „Mirror“ berichtet.