Sie rockt den natürlichen Look

So sieht Motsi Mabuse ohne Perücke aus

Motsi Mabuse ohne Perücke

Motsi Mabuse ohne Perücke? Bei „Let’s Dance“ hat die Tänzerin fast immer künstliche Haare auf dem Kopf, die ihr sagenhaft gut stehen. Doch wie sieht Motsi Mabuse ohne Perücke aus? Hier seht ihr die Brünette ohne ihre lange Mähne. 

Motsi Mabuse ohne Perücke? Seit der zweiten Staffel „Let’s Dance“ im Jahr 2007 wird Motsi Mabuse (40) in Deutschland für ihre auffälligen Haar-Looks gefeiert. Immer wieder begeistert die Brünette mit ihren extravaganten Outfits und mit ihren wechselnden Frisuren. Doch Motsi beweist, dass sie auch ohne ihre verschiedenen Perücken umwerfend aussieht. 

Motsi Mabuse ohne Perücke zu sehen, ist zwar eine Seltenheit, doch es gibt einige Bilder, die die Tänzerin ohne künstliche Haarpracht zeigen. Auf Instagram postet sie gelegentlich Fotos, die sie mit ihrer natürlichen Mähne zeigen.

Motsi Mabuse ohne Perücke: So toll sieht die Tänzerin mit ihren Naturhaaren aus 

Im lässigen Strandoutfit zeigt sich Motsi Mabuse ohne Perücke auf Instagram. „Ich, ich selbst und mein Afro tanken gerade auf", so die 40-Jährige. Den Fans scheint der Look super zu gefallen: „Du bist ja ohnehin schon unheimlich herzlich und sympathisch, liebe Motsi und auch im Naturlook total hübsch“, so eine Userin. 

Auch auf diesem Bild lässt Motsi Mabuse die Perücke weg und zeigt ihre natürliche Haarpracht - hier sogar auf einem Event. Neben Ehemann Evgenij strahlt die Südafrikanerin über beide Ohren.

„Deine Naturkrause gefällt mir sooooo gut, süß! Ein schönes Paar seid ihr beide“, schwärmen Fans. „Ich mag deine natürlichen Haare. Du siehst klasse damit aus“, schließt sich ein weiterer Instagram-Nutzer an.

Den natürlichen Look trägt sie auch auf diesem Schnappschuss, diesmal aber etwas anders. Die Haare hat Motsi Mabuse, die bekanntlich mit ihrem Mega-Styling beeindruckt, zu kleinen Braids geflochten. Auch diese Frisur steht der Brünetten super, wie auch die Fans finden: „Ich liebe es, wie du diese Haare rockst! Du bist wunderschön!“ 

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