Bei „Sturm der Liebe“ sind die Fronten zwischen Yannik und Kilian nach einem Vorfall verhärtet. Fritz und Olivia hingegen haben ganz andere Probleme: Sie trauen sich nicht, ihre wahren Gefühle auszusprechen.
Heftige Eskalation zwischen Kilian und Marlon
Yannik und Kilian gehen nach der Geburtstagsfeier im Streit auseinander. Fanny hält zu Yannik, denn Larissas Auftauchen am Geburtstagstisch war eine reine Provokation. Als Marlon danach zufällig auf Kilian trifft, macht er ihm schwere Vorwürfe.
Er ist der Meinung, dass Kilian die Gefühle von Yannik und Fanny völlig egal sind. Kilian reagiert wütend auf Marlons Einmischung, woraufhin die Situation eskaliert.
Olivia und Fritz kämpfen mit ihren Gefühlen
Unterdessen gehen Olivia und Fritz nach ihrem Kuss mit gemischten Gefühlen auseinander. Fritz wird klar, wie sehr er sich wünscht, mit Lale zusammen zu sein und Olivia erkennt, dass sie für Fritz nur Freundschaft empfindet.
Da beide davon ausgehen, dass der jeweils andere verliebt ist, gestaltet sich ein offenes Gespräch über ihre Gefühle jedoch als große Herausforderung.
Ob die beiden sich aussprechen werden, seht ihr am Donnerstag in einer neuen Folge von „Sturm der Liebe“ um 15.10 Uhr in der ARD.
„Sturm der Liebe“: Der Erfolg der Telenovela
„Sturm der Liebe“ läuft seit dem 26. September 2005 im Ersten und gilt als erfolgreichste werktägliche Fernsehserie Europas. Die Telenovela spielt im fiktiven Fünf-Sterne-Hotel „Fürstenhof“ in Bichlheim und erzählt über lange Handlungsbögen hinweg ineinander verwobene Liebes- und Familiengeschichten.
Zentrales Konzept ist in jeder Staffel ein sogenanntes „Traumpaar“, dessen Liebesgeschichte meist rund ein Jahr und etwa 220 Folgen umfasst. Wiederkehrende Figuren wie Werner Saalfeld sowie das Ehepaar Alfons und Hildegard Sonnbichler verbinden die Staffeln miteinander.
„Sturm der Liebe“ wird international in mehr als 20 Länder verkauft, unter anderem nach Italien, Frankreich, Kanada, Polen und in die baltischen Staaten. 2012 erzielte die Serie auf dem europäischen Fernsehmarkt Einnahmen von 93,2 Millionen US-Dollar und war damit die einzige Nicht-US-Produktion unter den Top 10.