Rothaariger Kult-Kobold

„Pumuckl“: 5 Fakten zur Kultserie, die ihr noch nicht kennt

Gustl Bayrhammer in „Meister Eder und sein Pumuckl“

Die Kinderreihe „Meister Eder und sein Pumuckl“ stammt von der Autorin Ellis Kaut und wurde 1962 zu einem riesigen Erfolg. Wir haben für euch fünf Fakten, die ihr bestimmt noch nicht kennt.

„Pumuckl“ ist wohl eine der bekanntesten Figuren aus Kindersendungen. Seit 1962 begeistert der kleine Klabautermann in Hörspielen, Büchern, im Fernsehen und sogar als Musical. Wir verraten euch einige Fakten, die ihr garantiert noch nicht über den frechen Kobold kennt.

Eigentlich heißt er ja „Nepomuk“ – man könnte also meinen, „Pumuckl“ wäre ein Kosename des kleinen Kobolds. Falsch gedacht! Es war nämlich Ellis' Mann, der sich den Namen ausgedacht hat. In einem Skiurlaub nannte er sie liebevoll „Pumuckl“. Diesen Namen fand sie so toll, dass sie ihre fiktive Figur so nannte.

„Pumuckl“: Fakten, die ihr noch nicht kennt

Der Sprecher von „Pumuckl“, Hans Clarin, sang auch das Titellied. Beim Komponieren des Intros hatte noch ein weiterer berühmter Sänger seine Hände mit im Spiel: Niemand geringeres als Howard Carpendale war mit am Song beteiligt.

Viele Personen, die bei „Pumuckl“ mitwirkten, sind leider bereits verstorben. Einer von ihnen ist sogar von uns gegangen, bevor der kleine Kobold zum Kult wurde. Alfred Pongratz war als „Meister Eder“ engagiert, allerdings verstarb er noch vor den Aufnahmen.

Für ihn sprang Gustl Bayrhammer ein, der 1993 von uns ging. Er gehört bis heute zu den Helden unserer Kindheit. „Pumuckl“-Sprecher Hans Clarin starb 2005 und Erfinderin Ellis Kaut zehn Jahre später. Weitere spannende Fakten rund um den rothaarigen Kult-Kobold „Pumuckl“ erfahrt ihr im Video.