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„Monaco Franze“: Fakten über Helmut Fischer – Teil 1

Helmut Fischer
29. Februar 2020 - 19:29 Uhr / Nadine Miller

Helmut Fischer war der Star des Münchner Originals „Monaco Franze – Der ewige Stenz“. Mit der zehnteiligen bayerischen TV-Serie gelang dem Schauspieler Anfang der Achtziger der endgültige Durchbruch und Aufstieg zum Medienstar. Hier sind ein paar wissenswerte Fakten über den „ewigen Stenz“ in unserem Teil 1.

Ohne Vater wuchs Helmut Fischer in dem Münchner Stadtteil Neuhausen auf. Die Realschule schaffte er nicht, schreibt der „Bayerische Rundfunk“. Der Schuldirektor habe ihm den Rat gegeben, es „lieber als Schaffner bei der Straßenbahn“ zu versuchen. Doch es zog ihn zur Schauspielschule von Otto Falckenberg, die er allerdings ebenfalls abbrach.

Helmut Fischer arbeitete jahrzehntelang als Theaterschauspieler, doch der große Erfolg blieb aus. Bis zu seinem 50. Geburtstag verdiente er kaum seine Monatsmiete, wie die „Mittelbayerische Zeitung“ schreibt. 1953 heiratete Fischer die Tänzerin Utta Martin. Die Ehe mit seinem „Spatzl“ hielt bis zu seinem Tod.

Helmut Fischer und Utta Martin

„Monaco Franze“-Helmut Fischer: Sein Leben war ein ständiges Auf und Ab

In den Sechzigern hielt er sich mit diversen Nebenjobs über Wasser. Unter anderem schrieb er Filmkritiken für die „Münchner Abendzeitung“ und war als Hausierer unterwegs.

Die siebziger Jahre sollten „Monaco Franze“-Helmut Fischer dann endlich den Durchbruch bescheren. Und das nicht zuletzt aufgrund einer entscheidenden Begegnung in seinem Stammlokal „Münchner Freiheit“.