• Eine „Fixer Upper“-Teilnehmerin verrät, wie echt die Sendung ist
  • Sie gibt einen Blick hinter die Kulissen
  • Wie realitätsnah ist die Renovierung-Show?

Bei „County Living“ verrät „Fixer Upper“-Teilnehmerin Rachel Whyte, die in der dritten Staffel mitarbeitete, einige Details. Sie erzählt, was wirklich passiert, wenn Chip und Joanna Gaines Häuser renovieren.

„Fixer Upper“: So sind Chip und Joanna Gaines im echten Leben

Rachel arbeitete während der zweiten und dritten Staffeln von „Fixer Upper“ für die Sendung als Fotografin und machte Fotos von allen Häusern, die Joanna renoviert hatte. Später wurde ihr eigenes Heim für die Sendung renoviert.

Über die „Fixer Upper“-Stars verriet Rachel: „Joanna kann zurückhaltender sein, wenn sie im Arbeitsmodus ist, während Chip so gut wie immer extrovertiert ist und sich gern mit jedem unterhält, der in seiner Nähe ist.

Zum Bewerbungsprozess verriet Rachel, dass dieser überraschend schnell abläuft. Die Fotografin und ihr Mann bewarben sich im März für die Teilnahme an der Show und wurden Ende April offiziell angenommen. Die Dreharbeiten begannen im Mai.

Wie die Dreharbeiten während des Renovierungsprozesses sind, verrät die „Fixer Upper“-Teilnehmerin gegenüber „County Living“: „Es war zeitweise unangenehm, weil wir, wie die meisten Menschen, es nicht gewohnt sind, Kameras um uns herum zu haben.

So real ist das, was bei „Fixer Upper“ passiert

Weiter erzählt Rachel: „Aber was wirklich passiert, ist real. Die Produzenten lassen dich die Dinge vielleicht ein paar Mal wiederholen, und sie filmen die Dinge vielleicht mehrmals aus verschiedenen Blickwinkeln, aber die Reaktionen und Gespräche sind real. Das Schwierige ist, sich daran zu erinnern, was du vorher gesagt hast, wenn du darum gebeten wurdest.

Zu Beginn muss man sein Budget festlegen, und während der Dreharbeiten gab es eigentlich keine Überraschungen“, erklärt Rachel. Und Joanna bittet ihre Kunden auch, ein Pinterest-Board zu erstellen, damit sie sich vor Beginn der Renovierung ein Bild von ihrem Stil machen kann.

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Während der Renovierungsarbeiten hatte Rachel das „Fixer Upper“-Paar nur zweimal persönlich getroffen, aber sie hat sie während des Prozesses mehrmals angerufen und ihnen eine SMS geschrieben.

Wenn Hausbesitzer den Vertrag für „Fixer Upper“ unterzeichnen, erhalten sie zwar eine Skizze, aber die Reaktionen in der Show, wenn Joanna den Kunden ihre Ideen offenbart, sind real. Von diesem Zeitpunkt an bis zum Tag der Enthüllung lag das Schicksal von Rachels Haus vollständig in Joannas Händen.

„Fixer Upper“: „Wie es im Fernsehen passiert, ist es auch im wirklichen Leben!

Am Tag der Enthüllung wurden Rachel und Luke gebeten, Chip und Joanna an einem Ort in der Nähe ihres Hauses zu treffen. Dann stiegen sie in den Chevy Suburban von Chip und Joanna und wurden zum Haus gefahren – genau wie in der Serie.

Hausbesitzer werden laut Rachel immer angewiesen, die Augen zu schließen, wenn sie in der Nähe sind. Chip und Joanna ziehen dann das riesige Leinwandplakat zurück, damit die Besitzer endlich ihr neues Zuhause sehen konnten. „Wie es im Fernsehen passiert, ist es auch im wirklichen Leben!“, berichtet Rachel.

Auch dass die „Fixer Upper“-Teilnehmer auf jeden Raum einzeln reagieren sollen, ist genauso wie in der Sendung: „Sie filmen, wie man jeden Raum betritt, dann lassen sie einen über die erste Reaktion sprechen und vielleicht filmen sie einen, wenn man noch einmal in das Zimmer geht.

Das wird bei „Fixer Upper“ gefaked

Doch eine Sache ist in der Show vielleicht nicht ganz echt, denn die Teilnehmer sollen bereits ein Haus unter Vertrag haben, bevor sie in die Show kommen: Wenn man sieht, wie Chip und Joanna Kunden zu Häuserbesichtigungen mitnehmen, wissen diese Teilnehmer meist schon, für welches sie sich entscheiden werden.

Und auch nicht alle Möbel, welche in der Show gezeigt werden, dürfen die Hausbesitzer behalten, da nur ein Teil für die Inszenierung genutzt werden. Alles andere, was bei „Fixer Upper“ ausgestrahlt wird, ist jedoch echt.