Mit ihrem frühen Rauswurf bei „Let's Dance“ hat Profitänzerin Ekaterina Leonova viele Fans vor den Bildschirmen schockiert. Nach nur wenigen Shows musste sie gemeinsam mit Comedian Simon Gosejohann das Parkett verlassen – trotz großer Beliebtheit und ihrer beeindruckenden Erfolgsbilanz in der RTL-Show.
Besonders bitter: Das Duo landete als einziges Paar im einstelligen Punktebereich der Jury. In den sozialen Netzwerken entlädt sich nun der Frust, zahlreiche Zuschauer vermuten eine bewusste Entscheidung des Senders hinter dieser Konstellation.
Ekaterina Leonova: Vierfache Siegerin scheidet früh aus
Profitänzerin Ekaterina Leonova hat „Let's Dance“ bereits viermal gewonnen und gilt als eine der stärksten Tänzerinnen im Profi-Cast. Unter anderem führte sie Moderator Ingolf Lück zum Sieg, obwohl er von vielen zunächst als „schwieriger Fall“ eingeschätzt wurde.
Umso größer ist die Irritation, dass die 38-Jährige in der aktuellen Staffel so früh gehen musste. Für viele Fans passt das nicht zu ihrer bisherigen Erfolgsserie. In den Kommentaren unter den offiziellen Show-Posts wird immer wieder betont, wie außergewöhnlich es sei, dass Ekat „noch niemals so früh raus“ gewesen sei.
Zuschauer werfen RTL gezielte Taktik vor
In den sozialen Medien formiert sich eine deutliche Theorie: RTL habe die Paarungen so zusammengestellt, dass Ekaterina Leonova diesmal keine Chance auf den Titel hat. Simon Gosejohann wurde von vielen schon vor Staffelstart als „Bastian Bielendorfer 2.0“ bezeichnet – wenig Tanztalent, aber hoher Unterhaltungswert.
Genau diese Mischung sei ideal, um früh zu scheitern, so der Tenor einiger Fans. „War schon so gesteuert, dass sie nicht schon wieder gewinnt. Schade“, schreibt eine Nutzerin. Andere sprechen davon, dass man Ekat bewusst „ausgebremst“ habe, um die Staffel spannender zu machen.
Grenzen für Ekat trotz Fanliebe
Trotz ihrer riesigen Fanbase konnte Ekaterina Leonova das Aus nicht verhindern. Bei den Jurypunkten landete sie mit Simon Gosejohann abgeschlagen auf dem letzten Platz. „Auch Ekat kann keine Wunder vollbringen“, kommentiert ein Zuschauer die Situation.
Viele Fans hatten offenbar darauf gehofft, dass die Sympathien für die Tänzerin das Duo noch einige Shows weitertragen würden. Stattdessen traf die Entscheidung am Freitagabend viele kalt. In den Kommentaren ist von „Enttäuschung“ und „Unverständnis“ die Rede, manche sprechen sogar von einer „kalkulierten“ Entwicklung.
Vergleich mit Bastian Bielendorfer spaltet Fans
Der Vergleich von Simon Gosejohann mit Ex-Kandidat Bastian Bielendorfer sorgt zusätzlich für Diskussionen. Beide stehen für Comedy und Selbstironie, doch während Bielendorfer sich trotz schwacher Technik länger im Wettbewerb halten konnte, war für Gosejohann bereits früh Schluss.
Einige Fans sehen darin ein Zeichen, dass Unterhaltung allein diesmal nicht gereicht hat, andere wittern gerade darin ein Zeichen für eine strategische Entscheidung hinter den Kulissen. Klar ist: Das Ausscheiden von Ekaterina Leonova setzt ein deutliches Zeichen in dieser Staffel – und die Debatte um die Rollenverteilung bei „Let's Dance“ dürfte damit noch lange nicht enden.