In den Neunzigern zählte „Eine himmlische Familie“ zu den beliebtesten Serien. Diese machte die Darsteller zu weltweiten Stars. So auch Beverley Mitchell, die in die Rolle der Lucy Camden schlüpfte.

Lucy Camden ist die zweitälteste Tochter der Camdens. Für Beverley Mitchell war die Rolle der große Durchbruch. In ihren Anfängen kannten sie die ZuschauerInnen als süßes Mädchen mit langen Haaren und Pony. Mit der Zeit entwickelte sich Lucy zu einem coolen Teenager.

So sieht Beverly Mitchell heute aus

Inzwischen gehört Beverly zu den Neunziger-Jahre-Stars, die teilweise in Vergessenheit gerieten. Optisch hat sie sich über die Jahre tatsächlich aber gar nicht so viel verändert. Die heute 45-Jährige sieht ihrem Serien-Charakter noch immer richtig ähnlich. Die blonden Haare, das süße Lächeln: Die TV-Darstellerin kann sich nach wie vor sehen lassen.

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So sieht Beverly Mitchell heute aus.

Karriere und Privatleben heute

Auch als Schauspielerin ist Beverly Mitchell noch tätig. In den letzten Jahren war sie in einigen TV-Filmen wie „Candy Cane Christmas“ zu sehen, 2021 spielte sie zudem in „Blood Pageant“ mit. Auch im Reality-TV hat sich Beverly zuletzt versucht und nahm 2026 an der Show „Worst Cooks in America“ teil.

2024 kehrte sie wieder ins Universum von „Eine himmlische Familie“ zurück. Mit ihren Co-Stars Mackenzie Rosman und David Gallagher startete sie den Podcast „Catching up with the Camdens“. Darin plaudern sie über die einzelnen Folgen der Serie.

Beverley ist zudem auf Instagram aktiv und teilt dort Eindrücke aus ihrem Leben und süße Fotos mit ihrer Familie. 2008 heiratete sie ihren Ehemann Michael Cameron in Italien. Dabei waren ihre „Himmlische Familie“-Kolleginnen Jessica Biel and Mackenzie Rosman als Brautjungfern dabei. Die Schauspielerin und ihr Mann haben drei gemeinsame Kinder: einen Sohn und zwei Töchter.

Beverly Mitchell über Erfolg der Serie

Bis heute sind die Fans mit „Eine himmlische Familie“ und den Charakteren verbunden. Den Erfolg der Serie kann sich Beverly Mitchell gut erklären: „Jeder konnte sich mit einer von uns identifizieren – sei es die verrückte Lucy oder der sportliche Tomboy Mary [...]. Ich glaube, jeder hatte eine Figur, in der er sich wiedererkannte“, sagte sie gegenüber „Today“.

Und weiter: „Wir fühlten uns wie ihre Familie oder wie ihre besten Freunde, mit denen sie aufgewachsen sind. Also waren all die Situationen und Handlungsstränge, mit denen wir uns befassten, Dinge, die in ihrem Leben passierten, und ich finde das großartig, und es hat auch so viele Gespräche ausgelöst. Wir waren nicht nur im Fernsehen, wir waren zu Hause; wir waren in ihren Herzen.“