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Bachelorette

„Die Bachelorette“ ist das weibliche Pendant zu der Kuppelshow „Der Bachelor“. Eine Singledame versucht, unter den männlichen Kandidaten ihren Traummann zu finden. In der "Nacht der Rosen" verteilt die „Bachelorette“ die heißbegehrten Rosen, die Kandidaten, die keine erhalten, müssen die Villa verlassen. 

Die erste Staffel wurde in Deutschland 2004 ausgestrahlt, damals mit Model Monica Ivancan als  „Bachelorette“. Vor der Traumkulisse der Côte d'Azur wählte sie aus 25 Kandidaten ihren Traummann aus.

Damals konnte Polizist Mark Quinkenstein das Herz der Junggesellin erobern, die Beziehung hielt nach der Sendung allerdings nicht lange. Wegen schlechten Zuschauerzahlen beschloss der Sender RTL, die Show vorerst nicht zu verlängern.

„Die Bachelorette“: Zehn Jahre später ist alles neu

Erst 2014 gab RTL bekannt, mit der „Bachelorette“ in eine zweite Runde zu starten, dieses Mal mit Musical-Darstellerin Anna Christiana Hofbauer. Es gingen insgesamt 20 Kandidaten ins Rennen, die versuchen, das Herz der  „Bachelorette“ zu erobern. Doch auch bei dieser Staffel liegen die Quoten weit unter den Erwartungen und unter denen des „Bachelors“.

Die „Bachelorette“ der dritten Staffel hieß Alisa, sie arbeitete als Lehrerin. Viele Männer kämpften um ihr Herz, die letzte Rose bekam allerdings Personaltrainer Patrick Cuninka. Auch bei ihnen hielt die Liebe nicht lange.

„Die Bachelorette“ setzt auf ehemalige RTL-Sternchen

In der vierten Staffel 2017 wurde erstmals eine bereits bekannte Dame „Die Bachelorette“. Die frühere „Der Bachelor“-Kandidatin Jessica Paszka ging auf Männerfang und entschied sich am Ende für David Friedrich.

Ihre Beziehung hielt - genau wie die ihrer Vorgängerinnen - nicht sehr lange. Zwischen dem Schlagzeuger und dem It-Girl war nur ein paar Monate nach Ende der Dreharbeiten alles aus.