Susan Howard wurde als Donna in er Serie „Dallas“ zum Star. Doch seither sind 39 Jahre vergangen und es wurde ruhiger um die Schauspielerin. Das macht sie heute.
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Susan Howard ist vielen Serien-Fans noch als Donna aus der Kultsendung „Dallas“ in Erinnerung geblieben. Doch was macht sie 39 Jahre später? Wir blicken auf ihre Karriere zurück und verraten, was aus ihr wurde.
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Susan Howard wurde 1943 als Jeri Lynn Mooney in Marshall, Texas, geboren und wuchs in einer Familie mit irischen Wurzeln auf. Schon früh fiel ihr Schauspieltalent auf: In der Schulzeit gewann sie einen Preis als beste Schauspielerin. Nach zwei Jahren an der University of Texas zog es sie nach Los Angeles, wo sie Schauspiel studierte.
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Ihren Künstlernamen übernahm Susan Howard nicht zufällig. Ihr Vater nannte sie Susie, und Howard war ein Familienname. Aus Jeri Lynn Mooney wurde so der Name, mit dem sie in Hollywood Fuß fasste. In den späten 60er- und frühen 70er-Jahren sammelte sie viele Gastrollen im Fernsehen, darunter in „The Flying Nun“, „Bezaubernde Jeannie“, „Bonanza“, „Mission: Impossible“ und „Columbo“. Eine besondere Rolle hatte sie auch in „Star Trek“: Dort spielte sie Mara, die erste weibliche Klingonin der Originalserie mit Sprechrolle.
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Ein großer Karriereschritt folgte Mitte der 70er mit der Serie „Petrocelli“. Darin war Susan Howard als Maggie Petrocelli zu sehen und wurde für ihre Leistung sowohl für einen Emmy als auch für einen Golden Globe nominiert. Die Serie lief zwar nur bis 1976, brachte ihr aber viel Anerkennung. Doch ihre wichtigste Rolle sollte erst noch kommen...
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Ab 1979 spielte sie in „Dallas“ Donna Culver Krebbs, zunächst nur als Gastfigur. Aus dem kurzen Einsatz wurde jedoch eine langjährige Rolle über acht Jahre. Mit ihrem langen blonden Haar und der natürlichen Ausstrahlung begeisterte sie Fans weltweit.
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Besonders bemerkenswert: Susan Howard war das einzige Cast-Mitglied der Serie, das auch Drehbücher für die Produktion schrieb. Sie verfasste zwei Episoden selbst und war Mitglied der Writers Guild of America. Für ihre Arbeit in der Serie gewann sie einen Soap Opera Digest Award.
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An der Seite von Steve Kanaly bot sie bei „Dallas“ über viele Jahre Drama, Spannung und Romantik und wurde zu einem der beliebtesten Figuren.
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Optisch veränderte sich Susan Howard im Laufe der Jahre. In den Achtzigern verabschiedete sie sich von ihren langen blonden Haaren und trug einen Kurzhaarschnitt - stand ihr ebenfalls super. Auch privat gab es prägende Stationen. Susan Howard war zunächst mit Schauspieler Charles Howerton verheiratet, aus der Ehe stammt eine Tochter. 1974 heiratete sie den Filmmanager Calvin Chrane, mit dem sie später in Boerne, Texas, lebte.
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Nach dem Ende ihrer Fernsehkarriere verlagerte sie ihren Schwerpunkt deutlich. Sie engagierte sich für politisch konservative Anliegen, war Co-Moderatorin von „The 700 Club“ und übernahm Aufgaben bei der National Rifle Association, der Texas Commission on the Arts und dem Texas Parks and Wildlife Department.
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Bei einem Auftritt vor einigen Jahren zeigte sich Susan Howard wieder mit längerem Haar, aber immer noch blond. Heute ist sie über 80 und hat sich aus Hollywood zurück gezogen.
Susan Howard wurde als Donna in er Serie „Dallas“ zum Star. Doch seither sind 39 Jahre vergangen und es wurde ruhiger um die Schauspielerin. Das macht sie heute.