Sie meldet sich bei ihren Fans

Update: So geht es Cheyenne Ochsenknecht als junge Mama

Cheyenne Ochsenknecht ist jetzt Mutter

Vor etwa einem Monat kam Mavie, die kleine Tochter von Cheyenne Ochsenknecht, zur Welt. Jetzt verrät die frischgebackene Mama ihren Fans, wie das Muttersein bislang für sie läuft. 

Seit nun fast einem Monat ist Cheyenne Ochsenknecht (20) Mutter. Am 26. März brachte sie ihre Tochter Mavie auf die Welt. Für die 20-Jährige und ihren langjährigen Freund Nino ist es ihr erstes gemeinsames Kind.  

Nach der Geburt zog sich Cheyenne vorerst auf Instagram zurück, um die Zeit mit ihrem neugeborenen Baby und als Familie zu genießen. Baby-Fotos der kleinen Mavie werden wir in nächster Zeit nicht zu Gesicht bekommen, wie das Model bereits auf Instagram verkündete. 

Cheyenne Ochsenknecht gibt ein Update

Mittlerweile hat sich Cheyenne Ochsenknecht von ihrer kleinen Social-Media-Auszeit erholt und meldet sich in ihrer Instagram-Story zurück. Während sie die schlafende Mavie in ihren Armen hält, beginnt Cheyenne ihre Zuschauer über ihr bisheriges Leben als Mutter zu updaten.  

„Ich genieße die Zeit als Mutter, deswegen ist mein Instagram wie gesagt sehr ruhig, aber das ändert sich ab heute“, beginnt sie ihre Story. Wie sie verrät, ist ihre Tochter so entspannt, dass Cheyenne nun wieder anfangen will zu arbeiten und öfter mit ihren Followern kommunizieren will. Für die Zukunft plant sie wieder, täglich ihre Storys zu posten und ihre Fans mehr in ihrem Alltag mitzunehmen.  

Cheyenne Ochsenknecht bei einer Verleihung 

So läuft Cheyenne Ochsenknechts Leben mit Mavie

Im Laufe ihrer Instagram-Story gibt Cheyenne Ochsenknecht auch einige Informationen über Mavie preis: „Sie mag es richtig gerne auf weichem Untergrund zu liegen. So gerade oder so, dass mag sie gar nicht, da kriegt sie auch immer Schluckauf.“  

Für die kleine Familie konnten die ersten Wochen nicht besser laufen. Ihre Tochter soll ein richtiger Engel sein, denn bisher habe sie noch nicht einmal richtig geweint, erzählt Cheyenne weiter. Dennoch ist die Erfahrung als Mutter für sie noch neu: „Ich kann es gar nicht glauben, dass ich einfach Mutter bin oder Nino und ich einfach Eltern“, erzählt sie in ihrer Story.  

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