Das plötzliche Aus von Schauspielerin Esther Schweins und Profitänzer Massimo Sinató bei „Let's Dance“ hatte viele Fragen offen gelassen. Kurz nach der vergangenen Liveshow wurde bekannt, dass das Tanzpaar nicht weiter antreten kann.
Wenig später sprach nun auch Massimo Sinató über die belastende Situation – und machte deutlich, dass ihn nicht nur das frühe Ende in der RTL-Show getroffen hat.
Massimo Sinató spricht nach dem Show-Aus von Verlust
Auf Instagram meldete sich der 45-Jährige mit einem emotionalen Statement. Dort schrieb der Profitänzer, dass die gemeinsame Reise mit Esther Schweins nun vorbei sei. Besonders herzlich wandte er sich an seine Tanzpartnerin und bedankte sich für die gemeinsame Zeit.
„Ich habe es geliebt, dich zu unterrichten, mit dir zu tanzen und über das Leben zu philosophieren“, schrieb Massimo Sinató. Außerdem nannte er Esther Schweins einen wunderbaren Menschen mit einem Herz aus Gold und wünschte ihr eine schnelle Genesung. Zum Schluss erklärte er, er sei stolz auf sie.
Esther Schweins musste wegen gebrochener Rippe aufhören
Zuvor hatte bereits der offizielle Instagram-Account der Sendung das Aus des Paars erklärt. Demnach erlitt Esther Schweins eine gebrochene Rippe, die sich verschoben habe. Nach ärztlichem Rat sei das Risiko für eine weitere Teilnahme zu hoch gewesen.
Für die Schauspielerin und ihren Tanzpartner kam das Ende damit nicht aus freien Stücken, sondern aus gesundheitlichen Gründen. Gerade weil sich das Duo in den vergangenen Wochen Schritt für Schritt durch die Show gearbeitet hatte, traf die Nachricht viele Fans besonders hart. Auch Esther Schweins hatte sich bereits selbst zu ihrem Abschied geäußert.
Der Tänzer nennt eine turbulente und emotionale Woche
In seinem Statement sprach Massimo Sinató jedoch nicht nur über das verletzungsbedingte Aus. Er schrieb auch von „einer turbulenten und emotionalen Woche“ und erwähnte dabei einen schmerzhaften privaten Einschnitt. „Zunächst der Verlust eines geliebten Menschen und dann das vorzeitige Ausscheiden von Esther und mir“, so Massimo Sinató.
Wen er damit meinte, ließ der Tänzer offen. Genau dieser Satz gibt seinem Rückblick auf die vergangenen Tage eine zusätzliche Schwere und erklärt, weshalb sein Rückzug in der Liveshow so ernst wirkte.
Daniel Hartwig nannte in der Liveshow private Gründe
Schon während der jüngsten Sendung war aufgefallen, dass Massimo Sinató plötzlich nicht mehr im Studio war. Moderator Daniel Hartwig erklärte damals lediglich, der Tänzer habe aus privaten Gründen gehen müssen. Weitere Details gab es zunächst nicht. Im Anschluss kursierten Berichte, wonach ein Familienmitglied gestorben sein soll, dies scheint Massimo nun indirekt zu bestätigen.
Fest steht: Für Massimo Sinató kamen in wenigen Tagen mehrere belastende Ereignisse zusammen. Nach dem verletzungsbedingten Ende mit Esther Schweins steht für ihn nun erst einmal nicht der Wettbewerb, sondern das Private im Mittelpunkt.