Die Filmwelt trauert weiterhin um Victoria Jones, die Tochter von Schauspieler Tommy Lee Jones. Die 34-Jährige war am Neujahrstag leblos in einem Hotel in San Francisco gefunden worden. Nun liegen die ersten offiziellen Ergebnisse der Ermittlungen vor. Wie die Gerichtsmedizin in San Francisco mitteilte, wurde ihr Tod als „Unfall“ eingestuft. Als Ursache gelten die „toxischen Effekte von Kokain“, wie das Büro des Chief Medical Examiner laut People Magazine erklärte. Die Nachricht verstärkt die Erschütterung rund um den plötzlichen Verlust der jungen Künstlerin.
Victoria Jones stirbt in Hotel in San Francisco
Victoria Jones wurde am 1. Januar in einem Hotelzimmer in San Francisco entdeckt. Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten in den frühen Morgenstunden zu einem medizinischen Notfall aus. Gegen 2:52 Uhr Ortszeit trafen die Rettungskräfte ein und begannen sofort mit der Untersuchung der Patientin. Doch für die 34-Jährige kam jede Hilfe zu spät: Die San Francisco Fire Department erklärte, die Person sei noch vor Ort für tot erklärt worden, wie eonline.com berichtet. Anschließend wurde der Fall an die Gerichtsmedizin sowie die Polizei von San Francisco übergeben, um die genauen Hintergründe zu klären.
Gerichtsmedizin spricht von Unfalltod durch Kokain
Mehr als einen Monat nach dem tragischen Fund liegen nun die toxikologischen Ergebnisse vor. Demnach starb Victoria Jones an den Folgen einer Kokainvergiftung. Die Behörden ordneten den Tod als „accidental“, also als unbeabsichtigtes Geschehen, ein, wie die Gerichtsmedizin gegenüber People Magazine mitteilte. Damit bestätigen die offiziellen Stellen, dass keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vorliegen.
Trauer um die verstorbene Künstlerin Victoria Jones
Über das Privatleben von Victoria Jones ist nur wenig öffentlich bekannt, doch ihr früher Tod hat international Anteilnahme ausgelöst. Als Tochter des Oscar-prämierten Schauspielers stand sie von klein auf im Schatten Hollywoods, suchte jedoch ihren eigenen kreativen Weg. Die nun veröffentlichten Details zu den Umständen ihres Todes lenken den Blick erneut auf die Gefahren von Drogenkonsum. Während die Ermittlungsakten nun Stück für Stück geschlossen werden, beginnt für Familie und Freunde die lange Phase der Verarbeitung. Wie People Magazine meldet, liefern die medizinischen Erkenntnisse zwar Klarheit über das „Wie“, doch die Frage nach dem „Warum“ bleibt schmerzhaft offen.