Kurz vor dem Start der neuen Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ sorgt Kandidat Hubert Fella für Besorgnis. Der 56-jährige Realitystar ist an der australischen Gold Coast angekommen – allerdings mit deutlichen Schmerzen im Knie. Fella hat sich eigentlich operieren lassen müssen, entschied sich jedoch dagegen, um seinen Platz im Camp nicht zu verlieren. Statt Schonung wartet nun der harte Dschungel-Alltag auf ihn, während Fans und Mitstreiter rätseln, wie belastbar sein angeschlagenes Bein wirklich ist.

Hubert Fella spricht offen über seinen Knie-Riss

Nach der Landung in Australien schildert Hubert Fella offen seine gesundheitliche Lage. „Ich habe einen Riss im Knie und hätte eigentlich operiert werden müssen“, erklärt der TV-Star im Gespräch mit der Bild. Die Ärzte hätten ihm zu einem Eingriff geraten, doch dieser hätte eine längere Schonzeit bedeutet.

„Dann hätte ich sechs Wochen eine Bandage gebraucht, also ziehe ich das jetzt durch und mache die OP nach dem Camp“, so Fella weiter. Trotz der Diagnose wirkt er entschlossen, sich von den Schmerzen nicht stoppen zu lassen – ein riskanter Plan angesichts der körperlichen Herausforderungen, die auf ihn warten.

Geschwollene Füße und Luxus vor dem Camp-Start

Schon kurz nach der Ankunft machen sich die Strapazen der langen Reise bemerkbar. „Ich habe geschwollene Füße, die müssen weg“, erzählt Hubert Fella und hofft, sich vor dem Einzug noch etwas erholen zu können. Unterstützung erhält er von seiner Begleitung Patrick Mast (31), der ihn in Australien zur Seite steht.

Noch genießt Fella den Komfort vor dem harten Alltag im Dschungel: Die Einreise sei „super“ verlaufen, berichtet er, eine Betreuerin habe sich um alle Formalitäten gekümmert – sogar das Visum ausgefüllt. „Ich musste nur stehen und lächeln. Im Moment lebe ich Luxus pur“, sagt er mit einem Grinsen.

Glücks-Cent soll Dschungelkrone bringen

Neben Willenskraft setzt Hubert Fella auch auf ein kleines Ritual. Im Gepäck hat er einen Cent, den er als seinen persönlichen Glücksbringer bezeichnet. „Ich habe einen Cent gefunden. Der hat mir schon 23-mal Glück gebracht“, erzählt er der Bild. Der Talisman habe ihm sogar beim Casting geholfen: Zweimal sei er für das Format angefragt worden, zweimal sei es nicht zustande gekommen. 

„Dieses Mal hat man mir gesagt: ‚Hubert, du bist dabei!‘“ Sein Ziel formuliert Fella klar: Er möchte die Dschungelkrone nach Bayern holen – trotz Knie-Riss, trotz Schmerzen und trotz der unberechenbaren Prüfungen, die ihn erwarten.

Simone Ballack kämpft mit Flugangst und Müdigkeit

Nicht nur Hubert Fella reist angeschlagen nach Australien, auch Mitstreiterin Simone Ballack hat ihren ganz eigenen Kampf hinter sich. Die 49-jährige Ex-Spielerfrau musste für den Langstreckenflug ihre Flugangst überwinden. „Die Reise war lang, aber war in Ordnung. Ich habe sogar ein paar Stündchen geschlafen, auf jedem Flug ein bisschen“, berichtet sie bei ihrer Ankunft.

Die Sicherheitskontrolle mit Spürhunden habe sie zwar nervös gemacht, verlief aber ohne Probleme. Jetzt freut sie sich zunächst auf etwas Normalität: „Duschen und Haare waschen, solange ich noch kann“, sagt sie lachend – bevor auch für sie der Ernst des Dschungel-Alltags beginnt.