Sandy Meyer-Wölden hat sich nach der erneuten Trennung von Alexander Müller ungewöhnlich offen zu Wort gemeldet. Mehr als einen Monat nach dem Liebes-Aus beschreibt die 43-Jährige gegenüber Bild, wie stark sie die Zeit danach belastet hat. 

Sandy Meyer-Wölden nennt Respekt und Loyalität als Grenze

Im Gespräch mit Bild über die Gründe für das Scheitern machte die Fünffach-Mama deutlich, dass es für sie feste Grundsätze gibt. „Weil es für mich gewisse Dinge gibt, die nicht verhandelbar sind: Respekt. Loyalität. Ehrlichkeit. Klarheit“, sagte Sandy Meyer-Wölden. Für sie sei irgendwann der Punkt gekommen, an dem zwei Menschen erkennen müssten, dass ihre Vorstellungen von Beziehung dauerhaft nicht zusammenpassen. Dabei betonte sie auch, dass ein solches Ende nicht automatisch bedeute, dass einer von beiden ein schlechter Mensch sei. Manchmal sei Loslassen schlicht ehrlicher als Festhalten.

Die Zeit nach dem Liebes-Aus war für sie sehr intensiv

Wie stark sie die Trennung emotional getroffen hat, schilderte Sandy Meyer-Wölden ebenfalls sehr direkt. „In mir sah es aus wie nach einem Erdbeben“, so die Unternehmerin. Trauer, Enttäuschung, Wut und Angst hätten sich mit Erleichterung und Klarheit abgewechselt. Gerade weil es bereits das zweite Scheitern dieser Beziehung gewesen sei, habe sie den Schmerz anders einordnen können. Sie habe gewusst, dass sie diese Erfahrung schon einmal durchlebt habe und wieder daraus herausfinden werde.

Sandy Meyer-Wölden datet wieder mit klaren Erwartungen

Trotz der Enttäuschung hat sie ihren Glauben an die Liebe nicht verloren. Nach ihren eigenen Worten glaubt sie jedoch nicht mehr an eine idealisierte Vorstellung von Partnerschaft. Liebe allein reiche nicht aus, vielmehr brauche es Bewusstsein, emotionale Reife, Kommunikation, Vertrauen und Verantwortung. Wie sie verrät, datet Sandy Meyer-Wölden inzwischen wieder und weiß sehr genau, was sie von einem künftigen Partner erwartet. Besonders wichtig sei ihr emotionale Reife. Einen Mann an ihrer Seite könne sie sich also vorstellen, aber nicht aus dem Gefühl heraus, erst durch eine Beziehung vollständig zu sein.