Ex-Spielerfrau Simone Ballack (49) stellt sich dem Dschungelcamp 2026, was sie als „riesengroße Herausforderung“ beschreibt. Die Brünette zieht in die neue Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Zeitlich passe das Abenteuer perfekt in ihr Leben, erzählt sie der „Abendzeitung München“. Statt Alltagsroutine warten nun Prüfungen im australischen Busch.

Vor IBES: Simone Ballack ringt um besonderes Schmuckstück

Im Interview spricht Simone Ballack auch über ein Thema, das sie emotional am meisten beschäftigt: die Wahl ihres Luxusgegenstands. Die dreifache Mutter trägt einen Anhänger, in dem ein Stein aus der gepressten Asche ihres 2021 mit 18 Jahren verunglückten Sohnes Emilio eingefasst ist. Die Anfertigung ist für Ballack sehr wichtig und hat für sie einen hohen Wert.

„Er enthält die gepresste Asche von Emilio und ist ein einzigartiges Schmuckstück von unschätzbarem emotionalem Wert“, sagt sie. Genau deshalb zögert sie, dieses Unikat mit in den australischen Dschungel zu nehmen – aus Angst, es im Rahmen der Show-Regeln zeitweise abgeben zu müssen. Das könnte beispielsweise während einer Dschungelprüfung passieren.

Dschungel-Luxusgegenstand mit Risiko für Simone Ballack

In der RTL-Show dürfen die Prominenten zwei persönliche Gegenstände mitbringen, die Produktion kann sie jedoch bei Regelverstößen wieder einziehen. „Dieses einmalige Schmuckstück hat einen riesengroßen emotionalen Wert für mich und ich würde den Anhänger niemals in fremde Hände geben“, betont Ballack gegenüber der „Abendzeitung München“

Da Luxusartikel den Kandidatinnen und Kandidaten im Verlauf der Staffel entzogen werden können, tendiere sie aktuell dazu, auf die Mitnahme zu verzichten. Der Anhänger bleibt damit ein Symbol für ihren inneren Abschiedskampf: Nähe zu ihrem Sohn – oder maximaler Schutz für das Andenken. Welche Luxusartikel sie sonst mitnehmen würde, hat sie nicht verraten.

Simone Ballack hat klare Ziele im Dschungelcamp

Trotz der emotionalen Last blickt Simone Ballack entschlossen auf die Wochen in Australien. Sie beschreibt sich nicht als Drama-Queen, sondern als Motivatorin mit starkem Gerechtigkeitssinn. Im Camp wolle sie antreiben, statt zu spalten, auch wenn sie weiß, dass genau dieser Sinn für Fairness sie in Konflikte bringen kann.

Über den tragischen Unfall ihres Sohnes wolle sie nichts planen: Das Thema gehöre zu ihr, aber sie nehme sich kein festes Gespräch darüber vor. Eines formuliert sie dagegen sehr klar: „Ich fliege nach Australien, um zu gewinnen! Die Dschungelkrone ist ganz klar mein Ziel“, zitiert sie die „Abendzeitung München“.