Erst war er Chefsteward, dann Kapitän auf dem „Traumschiff“. In den 80er-Jahren übernahm Sascha Hehn in der ZDF-Serie erstmals die Rolle des Victor Burger. Nur kurze Zeit später eroberte er als Arzt Dr. Udo Brinkmann in „Die Schwarzwaldklinik“ endgültig alle Herzen.
Im Jahr 2014 kehrte er als Kapitän zu „Das Traumschiff“ zurück, doch 2019 übergab er an Florian Silbereisen. Wie geht es Sascha Hehn heute?
Sascha Hehn 2022 bei den Karl-May-Spielen
Nach all den Jahren hätte sich der Schauspieler etwas Ruhe verdient, er suchte sich aber eine neue Herausforderung. So war Sascha Hehn ab Ende Juni 2022 als „Ölprinz“ bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg zu sehen. Eigentlich sollte der Ex-„Traumschiff“-Star schon seit Juni 2020 den berühmt-berüchtigten „Grinley“ spielen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Premiere jedoch immer wieder verschoben.
In seiner Rolle war er mit weißem Vollbart und Cowboy-Hut kaum wiederzuerkennen. Mit seinem früheren Image als Herzenbrecher in der „Schwarzwaldklinik“ hatte dieser Look nichts mehr zu tun. Trotzdem konnte sich der Schauspieler defintiv sehen lassen.
Vor der TV- und Filmkamera stand Hehn seither aber nicht mehr und hat dies auch in Zukunft offenbar nicht vor. Gegenüber „Bild“ sagte er aber: „Sollte allerdings Netflix mit einem guten Drehbuch kommen, könnte ich noch mal schwach werden.“
Privat lebt Sascha Hehn mit seiner Partnerin Gloria Krass, die er 2022 heiratete, in einem bayrischen Dorf mit etwa 300 Einwohnern, wo er sich wohlfühlt, wie er in der NDR-Talkshow verriet. Außerdem plauderte er aus: „Ich bin gerne in der Natur.“
Sascha Hehn heute: Auf dem Golfplatz zu Hause
Neben seinen Ausflügen auf Golfplätze im Grünen zeigt Sascha Hehn auf Social Media auch immer wieder Aufnahmen von Sonnenuntergängen, Ski-Trips oder beim Angeln.
Im Juli 2023 erhielt er von Markus Söder zudem den Bayerischen Verdienstorden. Er wurde dabei als Schauspieler „mit Kultstatus“ bezeichnet.
Über neue TV- und Filmprojekte ist nichts bekannt. Dem Schauspieler scheint es aber gutzugehen. Vor allem wirkt es so, als hätte er eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben gefunden.
