Amira Aly ist erneut Mutter geworden: Für die Moderatorin ist es das dritte Kind und die erste Tochter, für ihren Partner Christian Düren das erste Baby. Während sie im Krankenhaus lag, waren die beiden Söhne aus der Ehe mit Oliver Pocher bei ihrem Vater.
Für den Comedian war das eine besondere Konstellation, weil er die Geburten der Jungen damals an Amiras Seite erlebt hatte. Im Podcast „Die Patchwork Boys“ sprach er nun darüber, wie nah ihm die neue Situation ging und warum die Nachricht vom Beginn der Geburt bei ihm sofort viele Gedanken auslöste.
Im Podcast sprach Pocher über alte Erinnerungen
Im Gespräch mit Pietro Lombardi wurde deutlich, warum ihn die Geburt auch persönlich beschäftigte. Pocher erinnerte daran, wie es früher im Krankenhaus gewesen sei, als die gemeinsamen Söhne zur Welt kamen. Nun erlebe Amira diesen Moment mit einem anderen Partner. „Du machst nochmal so gefühlsmäßig trotzdem nochmal so zwei, drei Sachen“, sagte Oliver Pocher.
Er sprach außerdem davon, dass man automatisch an die eigene Vergangenheit denke und sich zugleich bewusst sei: „Das ist jetzt jemand anderes. Ist schon emotional“, offenbart der Komiker.
Pietro Lombardi reagierte mit eigenen Gedanken
Pietro Lombardi zeigte im Podcast Verständnis für diese Reaktion. Er schilderte, dass bei ihm selbst wohl ähnliche Fragen aufkommen würden, wenn eine Ex-Partnerin relativ kurz nach der Trennung mit einem neuen Mann ein Kind bekäme. Am Ende stellte er aber auch klar, dass man die Situation akzeptieren müsse und Mutter und Kind nur das Beste wünsche.
Pocher und Amira hatten ihre Trennung im August 2023 bekannt gegeben, wenige Monate später wurde ihre Beziehung mit Christian Düren öffentlich.
Für die Kinder steht jetzt eine neue Familiensituation an
Für Pocher richtet sich der Blick nun vor allem auf die beiden Söhne. Sie haben ihre kleine Schwester bereits kennengelernt und erleben damit eine neue Konstellation in der Familie. Nach den Schilderungen aus dem Podcast versucht er gerade jetzt, besonders viel Zeit mit den Jungen zu verbringen.
Öffentlich hatte er außerdem schon erklärt, Amira in der neuen Lage unterstützen zu wollen und für die gemeinsamen Kinder da zu sein. Einen sofortigen Besuch im Krankenhaus hielt er zwar nicht für passend, ein Wiedersehen stellte er aber in Aussicht. Auch die Tochter könne später ganz selbstverständlich zu dieser Patchworkfamilie gehören.