Modedesigner und „Shopping Queen“-Gastgeber Guido Maria Kretschmer (61) und sein Ehemann Frank Mutters (71) gehören seit Jahrzehnten zu den beständigen Paaren der deutschen Promiwelt. Die beiden sind seit mehr als 40 Jahren zusammen und gaben sich im Lauf ihrer Beziehung fünfmal das Jawort. Zuletzt heirateten sie im September 2018 kirchlich auf Sylt.
Guido Maria Kretschmer beschreibt Abende mit Frank
Nun hat der 61-Jährige einen seltenen Einblick in den gemeinsamen Feierabend gegeben und beschrieben, wie ruhig und fest eingespielt der Abend bei ihnen endet. Beim „Merci Lovelies Friendship Day“ in Berlin sprach Kretschmer über sein festes Ritual zu Hause.
„Ich komme früh genug nach Hause, nicht zu spät, dass noch alle wach sind, die Hunde wackeln können und Frank noch wach ist. [...] Dann freue ich mich noch auf die Hunde, ein gemütliches Kissen, was Kuscheliges und dann lege ich mich an seine Schulter. Dann guckt er meistens einen Film und ich schlafe meistens ein. Und dann sagt er: 'Guido, es ist doch jetzt Zeit für 'Gute Nacht'.“ so Guido Maria Kretschmer laut Bunte.
Um 22 Uhr ist für den Designer meist Schluss
Der Hamburger sagte auch, dass lange Abende für ihn kaum infrage kommen. Er gehe früh ins Bett, weil er sehr früh aufstehe. Um 22 Uhr sei er meist nicht mehr zu gebrauchen.
Deshalb seien späte Abende für ihn schwierig. Der geregelte Schlaf gehört für ihn offenbar fest zum Alltag. Die gemeinsame Abendroutine mit Frank passt dazu: erst nach Hause kommen, die Hunde begrüßen, sich umziehen und dann mit Kissen und Film zur Ruhe kommen.
So verlief das Kennenlernen von Guido Maria Kretschmer und seinem Mann
Ihre Geschichte begann 1985 in Münster. Dort begegneten sich die beiden in einer Kneipe. Nach Kretschmers Erzählung spielte damals auch ein blinder Cockerspaniel von Frank eine Rolle, weil er daraus auf dessen Charakter schloss. Außerdem fielen ihm Franks Armani-Ledersandalen und dessen „perfekte Beine“ auf.
Im Podcast „feinstoff“ beschrieb er den ersten Eindruck von seinem späteren Mann mit den Worten „wie ein römischer Gott“, wie t-online berichtet. Später verlor Kretschmer sein Portemonnaie, das Mutters an sich nahm und mit nach Hause nahm.
Fünf Hochzeiten und ein turbulentes erstes Date
Aus der ersten Begegnung entwickelte sich die Beziehung, die bis heute hält. Das erste Date fand nicht in ruhiger Zweisamkeit statt, sondern mitten im Trubel. Frank sei damals von Tausend Menschen umgeben gewesen, Kretschmer habe sich für das Treffen Kleidung von einem Freund geliehen.
In seinem Podcast erinnerte er sich auch an den Start ihrer Beziehung mit einem Satz, der den schnellen Platz in Franks Leben beschreibt: Er habe ihn gleich so in sein Leben integriert, als sei er eigentlich immer schon da gewesen.
Quellen: Bunte, t-online, Podcast „feinstoff“, KI-unterstützt