Schauspielerin Simone Thomalla hat nach schwierigen Jahren in der Liebe einen festen Halt gefunden. Nach der Trennung von Silvio Heinevetter im Jahr 2021 hielt ihre Beziehung mit DJ Nicolino Hermano nur wenige Monate. Danach war sie mit dem österreichischen Gastro-Unternehmer Christoph Wagner zusammen, die Beziehung endete im Dezember 2024.

In dieser Zeit stand ihr René Merten zunächst als Freund zur Seite. Aus der Nähe entwickelte sich später eine Partnerschaft. Ende 2024 machte Thomalla ihre Beziehung öffentlich, heute spricht die 61-Jährige offen über das, was sie an ihrem Partner besonders schätzt.

Simone Thomalla beschreibt Leichtigkeit mit René

Für Thomalla bedeutet die Beziehung vor allem Entlastung im Alltag und emotionale Sicherheit. „Es ist diese Leichtigkeit, dass ich mich nicht anstrengen muss, um geliebt zu werden. Ich darf gut gelaunt sein, auch mal schlecht drauf sein, müde, albern oder was auch immer"“, sagte Simone Thomalla im Bunte-Interview.

Außerdem gebe er ihr Halt und lasse ihr zugleich Freiraum: „René gibt mir Halt, lässt mir meinen Freiraum und wir lachen wahnsinnig viel miteinander. Dieses Gefühl, einfach ich selbst sein zu dürfen, ist für mich ein großes Glück.“

Längere Drehs belasten die Partnerschaft nicht

Ihr Liebster unterstützt Thomalla auch bei ihrem Beruf: „René weiß, wie sehr ich meinen Beruf liebe und dass längere Dreharbeiten dazugehören. Und wenn wir zusammen sind, genießen wir das. Man muss nicht jede Minute miteinander verbringen, um sich nah zu sein“, so der „Frühling“-Star.

Sie schilderte außerdem, dass sie heute Hilfe besser annehmen könne als früher. Lange habe sie vieles allein gestemmt und sich um alles gekümmert. „Ich muss nicht bei jeder Gelegenheit beweisen, dass ich alles allein schaffe“, macht Simone Thomalla klar.

Interview bringt auch Tochter Sophia ins Spiel

Im Gespräch mit Bunte sprach Thomalla nicht nur über ihre Partnerschaft, sondern auch über ihre Tochter Sophia Thomalla. Sie sagte, von ihrer Tochter gelernt zu haben, sich nicht für alles rechtfertigen zu müssen. Umgekehrt hoffe sie, Sophia Werte wie Eigenständigkeit, Verantwortung und Respekt mitgegeben zu haben.

Auch über Alexander Zverev sprach sie und erklärte, dass sie bei seinen Erfolgen bei den French Open und den US Open mitgefiebert habe. Über das Tennisjahr des Sportlers äußerte sie sich sehr anerkennend.