Ruth Moschner hat ihr Privatleben jahrzehntelang weitgehend aus der Öffentlichkeit herausgehalten. Umso persönlicher fiel nun ihr Auftritt bei einem Event des Spieleentwicklers Wooga in Berlin aus. Die Moderatorin sprach dort offen mit RTL über ihre bewusste Entscheidung gegen Kinder und über ihr Verständnis von Selbstverwirklichung.
Ruth Moschner nennt Kinder keine „Pflichterfüllung“
Die 50-Jährige sagte, sie habe sich schon vor vielen Jahren bewusst für ein kinderfreies Leben entschieden. „Ich bin biologisch kinderfrei. Ich finde, man kann sich trotzdem an der Gesellschaft und ihrer Mitgestaltung beteiligen, es sollte nur nicht eine Pflichterfüllung sein“, so Ruth Moschner laut RTL. Für sie ist Mutterschaft damit kein Maßstab für gesellschaftliche Teilhabe. Öffentlich spricht sie nur selten über ihr Privatleben. Bekannt ist aber, dass sie seit mehr als 20 Jahren in einer Beziehung lebt und die Identität ihres Partners nicht preisgibt.
Selbstverwirklichung sieht sie nicht an Mutterschaft gebunden
Moschner machte auch deutlich, dass sie Erfüllung nicht an das Gründen einer Familie knüpft. Sie sagte, ein selbsterfülltes Leben hänge für sie nicht daran, ein Kind zu bekommen. Stattdessen betonte sie andere Wege, das eigene Leben zu gestalten. Dazu passt auch, wie sie ihren Alltag in sozialen Netzwerken zeigt. Auf Instagram veröffentlicht sie regelmäßig humorvolle Einblicke, spricht dort aber ebenso ernste Themen an.
Mit 50 fühlt sich die Moderatorin im Leben angekommen
Zum Älterwerden äußerte sich die gebürtige Münchnerin ebenfalls sehr klar. „Das heutige 50 hat nichts mehr mit dem 50 von vor 20 Jahren zu tun. Um ehrlich zu sein, kommt man erst mit 50 richtig im Leben an“, sagte Ruth Moschner. Nach ihrem Geburtstag sieht sie sich also keineswegs als alt.
Quellen: RTL, Instagram, KI-unterstützt