Influencerin Laura Maria Rypa hat offen über das Ende ihrer Beziehung mit Pietro Lombardi gesprochen. Die beiden waren mit Unterbrechungen von 2020 bis 2025 ein Paar, 2022 folgte die Verlobung. Im August 2025 gaben sie ihre Trennung bekannt. Trotz des Liebes-Aus treten sie mit ihren beiden Söhnen Leano und Amelio weiter als Elternteam auf. In der Talkshow „Deep und deutlich“ erklärte die 30-Jährige nun, welche Belastungen die Beziehung geprägt hatten. Dabei sprach sie nicht nur über den Familienalltag, sondern auch über Erlebnisse rund um die Geburt ihres ersten gemeinsamen Kindes.
Laura Maria Rypa nennt die Kinder als Trennungsgrund
Im Gespräch schilderte sie, dass die frühe Verantwortung als Eltern ihre Beziehung stark belastet habe. „Das war ein sehr großer Punkt bei uns, weswegen wir uns am Ende auch getrennt haben. Kinder sind das Schönste, aber man darf sich als Paar nicht verlieren“, so Laura Maria Rypa laut t-online.
Ihren Fokus habe sie damals komplett auf ihren Sohn gelegt. Dazu kam die ständige Sorge um das Kind. Auch über frühere Trennungen sprach sie offen und sagte, sie würde manches heute nicht mehr so machen. Das Paar habe sich als Paar aus den Augen verloren.
Streit um Betreuung im Alltag
Gleichzeitig betonte die Influencerin, dass sie und Pietro Lombardi als Eltern weiter zusammenarbeiten. Für die gemeinsamen Kinder wollten beide an einem Strang ziehen. Einfach sei das nicht immer. Sie berichtete, dass es im Alltag auch zu Streit komme, wenn sich berufliche Termine kurzfristig verschieben. Dann müsse sie die Betreuung oft übernehmen, obwohl sie selbst arbeite.
In der Sendung sagte sie außerdem, sie sei als Mutter häufig diejenige gewesen, bei der alles hängen geblieben sei. Gerade diese Verteilung habe den Druck im gemeinsamen Leben zusätzlich erhöht.
Leano kam zu früh auf die Welt
Besonders schwer war für sie die Zeit nach der Geburt ihres ersten Sohnes Leano im Jahr 2023. Wegen einer Gebärmutterhalsverkürzung kam er knapp zwei Monate zu früh zur Welt und musste zunächst auf die Intensivstation. Rypa schilderte, wie belastend diese Tage für sie und den Sänger gewesen seien.
Hinzu kam, dass ihr Sohn in den ersten Monaten ein Schreikind gewesen sei. Sie habe diese Phase als extrem anstrengend erlebt. Nach ihren Angaben war sie wochenlang mit den Kindern zu Hause und fühlte sich in dieser Zeit komplett überfordert.
Videos aus dem Krankenhaus setzten sie unter Druck
Zusätzlich wurde Privates aus dem Krankenhaus nach außen getragen. Laura Maria Rypa berichtete, sie habe damals Videos zugeschickt bekommen, in denen die Geburt ihres Kindes samt Name, Geburtsgewicht und weiteren sensiblen Angaben thematisiert worden sei. „Es hat sich dann rausgestellt, dass eine Mutter, die selbst ein Kind auf der Intensivstation liegen hatte, Videos von meinem Kind gemacht hat und das weitergeleitet hat“, so Laura Maria Rypa laut t-online.
Später hätten sie herausgefunden, wer dafür verantwortlich war. Eine Klage verfolgten sie und Pietro Lombardi aber nicht. Auch der Druck durch Fotografen vor der Klinik und später vor ihrem Zuhause setzte ihr zu.