Pietro Lombardi hat derzeit mit ernsten Problemen am rechten Auge zu kämpfen. Der 34-Jährige berichtete, dass er seit etwa einer Woche nur noch verschwommen sieht. Nach einem Besuch in einer Augenklinik stand für ihn ein beunruhigender Befund fest: Seine Sehkraft liegt dort nur noch bei rund 40 Prozent. Vor rund zwei Jahren hatte sich der Sänger die Augen lasern lassen, um eine Sehschwäche zu korrigieren. Nach dem Eingriff hatte er zunächst wieder klar gesehen, nun verschlechterte sich seine Sicht deutlich.

Pietro Lombardi sprach im Podcast über die Beschwerden

Über seine aktuelle Lage sprach der Musiker im Podcast „Patchwork Boys“ mit Oliver Pocher. „Lustig ist es nicht. Es ist wirklich krass“, so Pietro Lombardi. Zunächst habe er vermutet, dass ein Splitter oder etwas Ähnliches ins Auge geraten sei. Weil die Beschwerden nicht nachließen, ließ er die Ursache ärztlich abklären. Nach seinen Schilderungen war für ihn klar, dass der Arztbesuch kein Routinefall war, sondern wegen der anhaltenden Probleme nötig wurde.

Hornhaut ist ausgedünnt, Ursache bleibt offen

Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass die Hornhaut des betroffenen Auges dünner geworden ist. Warum das passiert ist, blieb nach den vorliegenden Angaben zunächst unklar. Nach seinen Aussagen hatte die frühere Laserbehandlung anfangs den gewünschten Effekt gebracht. Erst zuletzt bemerkte er, dass sich sein Sehvermögen wieder verschlechterte. Die aktuelle Einschränkung betrifft das rechte Auge. 

Arzt warnte vor weiterer Verschlechterung

Nach Lombardis Schilderung drängte der behandelnde Arzt auf rasches Handeln. „Wir müssen jetzt auf jeden Fall schnell was machen, sonst wird es immer schlechter“, sagte er. Im schlimmsten Fall könnte der Sänger die Sehkraft auf dem rechten Auge vollständig verlieren. Im Podcast erklärte er außerdem, dass man unter 20 Prozent theoretisch blind auf diesem Auge sei. Eine endgültige Entscheidung über den nächsten Schritt traf er bislang noch nicht, obwohl der Handlungsdruck nach seinen Aussagen hoch ist.

Quellen: joyn.de, RTL, KI-unterstützt