• Raymond Burr war einer der größten TV-Stars seiner Zeit
  • Der Schauspieler wurde als „Perry Mason“ legendär
  • Wie ist er gestorben?

Raymond Burr war ein absoluter Star in der Welt des Fernsehens. Mit „Perry Mason“ und „Ironside“ wurde Burr legendär. Aber was war es, das den Krimidarsteller aus dem Leben riss?

Raymond Burr: Wie kam die „Perry Mason“-Legende ums Leben?

Raymond Burr belebte die „Perry Mason“-Serie in den 1980er und 90er Jahren in einer Reihe von Fernsehfilmen wieder. Damals war Burr in seinen Siebzigern. Er spielte „Perry Mason“ seit fast 40 Jahren. Während der Dreharbeiten zum letzten Film im Jahr 1993 wurde Burr krank.

Im April 1993 erzählten die Produzenten von „Perry Mason“ der Presse, dass der Star „schwer krank“ sei und sich auf seine Ranch in Kalifornien zurückgezogen habe. Burr war ein bösartiger Nierentumor entfernt worden. Kurz darauf wurde entdeckt, dass sich der Krebs ausgebreitet hatte. Fünf Monate später war er tot.

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Raymond Burr starb am 12. September 1993 auf seiner Ranch. Die offizielle Ursache war Nierenkrebs, so sein Arzt gegenüber der „The New York Times“. Er wurde 76 Jahre alt.

Es war ein trauriges und plötzliches Ende für den legendären Schauspieler, der wenige Monate vor seinem Tod noch performte. Sein letzter Auftritt war 1993 in „Perry Mason: Der Fall des Killerkusses“, welcher zwei Monate nach Burrs Tod herauskam.

Was sein Privatleben betrifft, wurde Burrs Geschichte nach seinem Tod komplizierter. Erst dann wurde bekannt, dass er schwul war. 

Die Biografie „Verstecken vor aller Augen“ enthüllte, dass Burr eine jahrzehntelange Beziehung mit seinem Partner Robert Benevides hatte. Sie versteckten ihre Liebe im alten Hollywood aus Angst um Burrs Karriere. Burr und Benevides sollen jedoch über 30 Jahre lang eine feste Beziehung gehabt haben.