Patrice Aminati hat nach der Trennung von TV-Moderator Daniel Aminati in einer emotionalen Instagram-Story über ihren aktuellen Lebensweg gesprochen. Seit dem Schlussstrich im September lebt sie mit Tochter Charly in einer eigenen Wohnung und versucht, zwischen Therapie-Terminen und Familienmomenten wieder Stabilität zu finden.

Die Beziehung sei „am Alltag gescheitert“, erklärte sie im „Bild“-Interview. Unterschiedliche Lebensentwürfe, gescheiterte Versuche mit Mediatoren und Psychologen und ihre schwere Krebserkrankung hätten die Ehe massiv belastet. Nun richtet sie sich an Fans und Kritiker – und macht deutlich, worauf ihre Kraft im Moment wirklich liegt.

Patrice Aminati über neue Liebe

In ihrer Instagram-Story reagiert Patrice auf zahlreiche Nachrichten, die sie seit der öffentlichen Trennung erreicht haben. „Ich bin positiv überrascht, wie viele substanziierte und reflektierte Kommentare und Nachrichten ihr mir geschrieben habt“, so die 30-Jährige. Gleichzeitig spürt sie auch Kritik und Misstrauen. Besonders ein Thema beschäftigt viele: Gibt es bereits einen neuen Mann in ihrem Leben?

Frage nach „Neuem“ bringt bittere Antwort

Auf Gerüchte um einen potenziellen neuen Mann reagiert Patrice mit einer Mischung aus Ironie und Schmerz. „Auch mein ehemaliger Partner hat mir diese Frage gestellt: ‚Hast du einen Neuen?‘ Meine Antwort: ‚Meinst du meine behandelnde Ärztin, die ich fast täglich aufsuchen muss?‘“, schrieb sie.

Patrice spricht von „vielen Baustellen“ in ihrem Leben. „Zwei davon sind mein Körper und meine Gesundheit. Die fordern meine ganze Kraft.“ Deutlicher kann sie kaum machen, dass ihre unheilbare Krebserkrankung im Zentrum ihres Alltags steht. Für Dating, Verliebtheit oder eine frische Beziehung bleibt schlicht keine Energie – weder emotional noch körperlich.

Trauer um gescheiterte Ehe mit Daniel Aminati

Trotz aller Klarheit über das Ende der Beziehung, zeigt sich Patrice tief getroffen: „Auch ich bin traurig – was mit Hoffnung auf die ‚Ewigkeit‘ begann, ist gescheitert.“ Sie habe „so sehr geliebt“, dass sie glaubte, Liebe könne „eine Brücke zwischen den Unterschieden schlagen“. Am Ende sind jedoch alle Versuche, die Ehe zu retten gescheitert.

Einige Follower warfen Patrice nach der Trennung vor, sich auf Social Media nicht genügend geäußert zu haben. Darauf reagiert sie in ihrer Story mit diesen deutlichen Worten: „Posten braucht Zeit, Muße, Fleiß … und Asche auf mein Haupt, oft genieße ich den Moment, manchmal mache ich einfach gern gar nichts, manchmal geht es mir nicht gut.“

Neues Zuhause für Mutter und Tochter Charly

Aktuell baut sich Patrice ein neues Umfeld auf. Mit Tochter Charly lebt sie inzwischen in einer kleinen „Mädchen-Wohnung“, wie sie es nennt. „Die Kleine und ich haben uns in den letzten vier Monaten in unserer kleinen ‚Mädchen-Wohnung‘ eingerichtet und ein Zuhause geschaffen. Alltag und jede Form von Normalität genieße und feiere ich“, betont sie in ihrer Story. Dazu gehören auch kleine Rituale: Kürzlich zeigte sie einen gemeinsamen Saunagang – eine Tradition aus ihrer eigenen Kindheit mit ihrer Mutter.