Am Freitag geht „Let's Dance“ in die 19. Staffel und kurz vorher sorgt ein Podcast-Gespräch der Zwillingsschwestern Valentina und Cheyenne Pahde für neue Diskussionen rund um die Tanzshow. In „Planet Pahde“ blickt Schauspielerin Valentina auf ihre Teilnahme im Jahr 2021 zurück, als sie mit Profitänzer Valentin Lusin den zweiten Platz belegte.
Sie beschreibt die TV-Erfahrung als Mischung aus Traumjob und knallhartem Konkurrenzkampf. „Es war schön, es war ne gute Zeit, aber es ist auch ein Haifischbecken“, sagt sie offen – und richtet anschließend deutliche Worte an einige der Profitänzerinnen.
Valentina Pahde über Ehrgeiz der Profitänzerinnen
Im Podcast macht Valentina klar, dass sie vor allem das Verhalten mancher Profi-Damen kritisch sieht. „Also die Tänzerinnen da, ich hab immer das Gefühl, die Tänzerinnen, die möchten unbedingt bekannt werden“, erklärt die ehemalige GZSZ-Darstellerin. Für sie ist der Ehrgeiz hinter den Kulissen deutlich spürbar, teilweise sogar unangenehm.
Die Bühne sei nicht nur für die Promis ein Sprungbrett, sondern auch für die Profis, so ihre Wahrnehmung. Valentina spricht dabei bewusst allgemein und nennt keine konkreten Namen, macht aber klar, dass sie die Atmosphäre als sehr kompetitiv erlebt hat.
Cheyenne Pahde verschärft die Kritik im Podcast
Zwillingsschwester Cheyenne Pahde stimmt Valentinas Einschätzung nicht nur zu, sondern formuliert sie noch drastischer. „Die möchten eigentlich die Stars sein“, sagt sie über einige Profitänzerinnen. Dann folgt der Satz, der besonders hängen bleibt: „Ja, die tun alles dafür, ne, die verkaufen ihre Kinder.“
Valentina versucht diese Formulierung im Gespräch etwas abzumildern, dennoch bleibt der Eindruck, dass die Schwestern die Ambitionen mancher Profis sehr kritisch sehen.
Lob für Valentin Lusin und andere Profitänzer
Trotz der deutlichen Kritik betonen Valentina und Cheyenne, dass sie nicht alle Profis über einen Kamm scheren wollen. „Es gibt ganz, ganz tolle“, stellt Valentina klar. „Ja, super-liebe Männer und Frauen an Tänzern“, ergänzt sie und hebt besonders ihre eigene Erfahrung mit Valentin Lusin hervor. Mit dem 39-jährigen Profitänzer habe sie sich „super verstanden“, sie seien ein „sehr, sehr, sehr tolles Team gewesen“.
In der Rückschau erinnert sich Valentina vor allem an ein Kompliment von Juror Joachim Llambi: „Das größte Kompliment vom Llambi war, dass Valentin und ich so zur Standard-Meisterschaft gehen könnten und tanzen könnten“, erzählt sie stolz.