Der Streit zwischen Comedian Oliver Pocher und seiner Ex-Frau Amira Aly geht in die nächste Runde. Nachdem Pocher bereits scharf kritisiert hatte, von der Schwangerschaft der 33-Jährigen nur aus den Medien erfahren zu haben, schilderte er nun ein erstes Wiedersehen nach den Schlagzeilen. Besonders verletzt habe ihn, dass es trotz persönlichen Kontakts am Tag der Veröffentlichung kein direktes Wort dazu gegeben habe. Für Pocher ist das Thema damit weiter offen, auch weil die beiden als Eltern ihrer zwei jüngsten Söhne im Alltag eng verbunden bleiben.
Oliver Pocher schildert Treffen mit Amira Aly
In seinem Podcast mit Pietro Lombardi machte der 48-Jährige deutlich, dass es bei der Begegnung mit Amira keine Aussprache gab. „Bis jetzt ist in meiner Welt Amira immer noch nicht schwanger. Sie hat es mir immer noch nicht gesagt“, sagte Oliver Pocher. Rein faktisch habe er die Nachricht also nie persönlich von ihr erfahren. Auf die Nachfrage, ob es ein klärendes Gespräch gegeben habe, antwortete er knapp mit Nein. Zwar räumte Pocher ein, dass auch er selbst etwas hätte sagen können, doch die gemeinsamen Kinder seien in dem Moment dabei gewesen.
Oliver Pocher verteidigt seine deutlichen Worte
Schon in der Vorwoche hatte Pocher das Verhalten seiner Ex als respektlos bezeichnet und seinem Ärger in „Patchwork Boys“ freien Lauf gelassen. Nun erklärte er erneut, warum ihn die Situation so getroffen habe. Grundlegende Dinge wie Hochzeit, Scheidung, Tod oder ein Kind zu bekommen, müssten aus seiner Sicht persönlich mitgeteilt werden. Seine Reaktion verteidigte er mit den Worten: „Natürlich ist das emotional“, so Oliver Pocher. Für ihn sei klar, dass Amira mit der öffentlichen Bekanntgabe den ersten Schritt gemacht habe und er deshalb öffentlich darauf antworte.
Oliver Pocher findet zum Schluss versöhnlichere Worte
Neben seinem Ärger sprach Pocher auch über den Umgang im Patchwork-Konstrukt. Er kritisierte, dass seine älteste Tochter Nayla von Amira nicht mitgenommen werde, obwohl das früher anders gewesen sei und zwischen ihr sowie seinen älteren Kindern ein enges Verhältnis bestanden habe. Dennoch klang er am Ende milder. Auf die Frage, ob er Amira nach der Geburt gratulieren werde, antwortete er klar, dass er ihr gratulieren würde. Dazu sagte er auch, das Kind könne schließlich nichts dafür. Amira Aly selbst äußerte sich bisher nicht direkt und zeigte stattdessen private Einblicke mit Christian Düren.