Til Schweiger (62) hat in einem Interview mit dem Playboy seltene private Einblicke gegeben. Der Schauspieler und Regisseur bestätigte, dass er wieder in einer Beziehung ist, sprach über sein Leben auf Mallorca und über einen radikalen Schritt beim Alkohol. Außerdem blickte der 62-Jährige auf seine Therapie und einen Vorfall am Set von „Manta Manta – Zwoter Teil“ zurück. Auf seiner Finca lebt er mit vielen Tieren, während beruflich bereits das nächste Projekt feststeht.
Til Schweiger spricht erstmals von seiner Freundin
Über seine Partnerin nannte er keinen Namen, sprach im Interview aber offen von „meiner Freundin“. Auf der Insel habe sie ihm einen anderen Blick auf sein Zuhause vermittelt. „Meine Freundin hat neulich zu mir gesagt: ‚Ist dir eigentlich bewusst, wie schön das hier alles ist, das du erschaffen hast?‘“, so Til Schweiger laut t-online. Er sagte, inzwischen könne er sich darüber manchmal freuen.
Seit Februar lebt der Schauspieler ohne Alkohol
Beim Thema Alkohol wurde der Filmstar deutlich. Seit dem 1. Februar trinkt er nach eigener Aussage nichts mehr. Zuvor habe er versucht, seinen Konsum mit einer Zwei-Gläser-Regel zu begrenzen. Das habe eine Zeit lang funktioniert, später sei es wieder mehr geworden.
Daraufhin habe er von einem Tag auf den anderen aufgehört. Rückblickend sagte er, dass er die Kontrolle mehr als einmal verloren habe und etwas ändern musste. Er bezeichnete sich zudem als jemanden, der von seiner Persönlichkeit her sicher eine Suchtperson sei.
Auf Mallorca lebt er mit Kühen, Eseln und Schweinen
Auf seiner Finca hat sich Schweiger einen alten Wunsch erfüllt. Er sprach davon, sich eine kleine Farm aufgebaut zu haben, wie es t-online berichtet. Dort lebt er mit Hunden, vielen Katzen, Hühnern, Bergziegen, Schafen, Eseln und Hängebauchschweinen. Seit 2025 gehören auch Rinder dazu, inzwischen acht Tiere.
Um alles kümmere er sich nicht allein. Besonders das Gießen der Pflanzen beschrieb er als ruhig und meditativ. Auch bei den Tieren finde er diese Ruhe wieder und könne sich lange einfach zu den Kühen setzen.
Therapie, Set-Vorfall und neues Filmprojekt
Im Gespräch kam auch der Vorfall von 2023 bei den Dreharbeiten zu „Manta Manta – Zwoter Teil“ zur Sprache. Damals gab er einem Produktionsmitarbeiter eine Backpfeife und entschuldigte sich noch am selben Tag. Heute sagte er, eine frühere Therapie hätte diesen Ausraster wahrscheinlich verhindert.
Zugleich sprach er von einer inneren Ruhe, die er so in seinem Leben noch nicht gekannt habe. Beruflich soll 2027 die Fortsetzung von „Der bewegte Mann“ gedreht werden. Zuletzt stand er außerdem in Kasachstan mit Jackie Chan für „Armour of God: Ultimatum“ vor der Kamera, dessen Kinostart für Februar 2027 geplant ist.