Kein Make-up, keine Filter, keine Inszenierung – Lucy Diakovska (50) zeigt sich auf Instagram so ungeschönt wie selten zuvor! Die rotbraunen Locken fallen wild und ungestylt ins Gesicht, die Schultern liegen frei. Ein zartes Kettchen ist das einzige Accessoire. Der Blick der No-Angels-Sängerin ist intensiv, fast durchdringend – man sieht jede Fältchen, jede Hautunreinheit. Kein Glamour, keine Pose. Nur Lucy, pur und verletzlich.
No Angels Lucy Diakovska bereitet Fans sorgen
Zu dem Foto schreibt sie Worte, die unter die Haut gehen: Die letzten acht Wochen seien die härtesten für Körper und Seele gewesen. Welchen Grund es dafür gibt, verrät sie NICHT. Sie schreibt in der Caption: „Und obwohl ich den Grund noch nicht teilen kann, sehe und fühle ich, was diese Wochen mit mir gemacht haben. Ich sehe die Narben, die Falten, den täglichen Kampf, die wenigen Höhen und die vielen Tiefen.“
Ihren Post beendet sie zuversichtlich: „Und irgendwie habe ich es aus der Hässlichkeit geschafft, ein wirklich nahes Selbstporträt meines aktuellen Geisteszustands zu machen. Das Leben ist ein Schlachtfeld. Sch**ß drauf, ich bin eine Blume und ich liebe es.“
Fans und Kolleginnen in Sorge um Lucy Diakovska
Die Kommentarspalte füllt sich innerhalb kürzester Zeit mit liebevollen Worten! „Was auch immer es ist.. du hast schon so viel geschafft, das schaffst du auch noch!“, schreibt Eisblumenmusik. Ein anderer Fan meint: „Bleib stark. Du schaffst das, was auch immer es ist. Ich... wir... glauben an Dich.“ Promi-Kollegin Lilly Becker kommentiert: „Was dich nicht umbringt, macht dich stärker“.
No Angels: Zwischen Bühne und privater Krise
Die No Angels, zu denen Lucy Diakovska seit den frühen 2000ern gehört, sind in den letzten Monaten medial sehr präsent gewesen – mit Auftritten, TV-Formaten und ihrer TV-Doku. Lucy selbst hält sich in Sachen Privatleben meist bedeckt, zeigt sich öffentlich oft stark und kämpferisch. Umso mehr überrascht ihr aktueller Post: Statt strahlender Bühnenpräsenz zeigt sie plötzlich Zerbrechlichkeit. Fans spekulieren, ob gesundheitliche oder private Probleme hinter den „harten acht Wochen“ stecken.