Landwirt Christopher Krebs (31) und Industriekauffrau Pauline Bieri (25) haben bei „Bauer sucht Frau“ nicht nur TV-Erfahrung gesammelt, sondern auch die große Liebe gefunden. 2025 standen die beiden zum ersten Mal vor der Kamera, seitdem sind sie offiziell ein Paar. Im Gespräch mit Promiflash blicken sie nun auf diese intensive Anfangszeit zurück – und erzählen, wie sich ihr Leben nach den Dreharbeiten verändert hat. Während andere TV-Romanzen schnell verpuffen, pendeln Christopher und Pauline weiterhin regelmäßig zwischen Brandenburg und Hannover und geben nun offen Einblick in ihre Beziehung abseits der Kameras.

Pauline und Christopher sehen sich erstmals im TV

Für das Paar war der Moment, sich selbst im Fernsehen zu sehen, eine völlig neue Erfahrung. „Ja, na klar, ist das ungewohnt, wenn du am Montag und Dienstag im Fernsehen läufst. Aber man freut sich auch, die Folgen und seine Passagen zu sehen. Also war schon was ganz Besonderes“, erklärt Christopher im Interview mit Promiflash. Pauline beschreibt die erste Ausstrahlung als sehr intensiv: „Das war anfangs sehr, sehr ungewohnt, sich da selbst zu sehen. Vor allen Dingen, weil wir ja selber die Ausschnitte noch nicht kannten.“ Mit jeder Folge legte sich jedoch die Nervosität – aus anfänglicher Anspannung wurde Vorfreude auf neue Szenen.

Alltag zwischen Brandenburg und Hannover

Nach der Sendung kehrte der Alltag ein – doch die Distanz zwischen Brandenburg und Hannover steht ihrer Liebe nicht im Weg. Die beiden sehen sich fast jedes Wochenende und organisieren ihren Alltag mit viel Pendeln. Im Gespräch mit Promiflash betont Christopher, dass ihre Beziehung im Kern sehr bodenständig ist. Er beschreibt ihr Miteinander als „wie ein ganz normales Paar“, das sich höchstens mal über Unordnung oder die Frage, was es zum Abendbrot geben soll, uneinig ist. Große Dramen gebe es nicht, stattdessen Routine, Vertrauen und das Gefühl, gemeinsam anzukommen.

Kaum Streit: Paar spricht über Harmonie

Auch Pauline schildert die Dynamik zwischen ihr und Christopher als harmonisch. „Also, so viel streiten wir uns gar nicht. Wenn, dann sind wir uns mal uneinig, wenn mal Wäsche herumliegt oder was es abends zum Abendbrot geben soll“, erklärt sie. Für sie sind das typische Alltagsthemen, wie sie viele Paare kennen. Ernsthafte Konflikte seien bislang ausgeblieben, kleine Meinungsverschiedenheiten würden schnell geklärt. Genau diese Normalität scheint den beiden wichtig zu sein: Trotz TV-Erfahrung wollen sie vor allem als Paar funktionieren, das sich aufeinander verlassen kann und gemeinsam Pläne schmiedet.

Zukunftspläne: Umzug und neue TV-Träume

Neben der Fernbeziehung denken Christopher und Pauline bereits einen Schritt weiter. Pauline kann sich gut vorstellen, zu Christopher aufs Land zu ziehen. „Wir merken auch beide einfach, dass wir uns schon näherkommen wollen, auch von der Distanz her. Das heißt, wenn ein Umzug ansteht, dann würde ich zu Christopher ziehen, ja“, sagt sie. Voraussetzung ist jedoch ein Job in seiner Heimat – Druck wollen sie sich dabei nicht machen. Parallel träumen beide von weiteren TV-Projekten: Christopher liebäugelt mit Formaten wie einer Grillshow mit Steffen Henssler oder dem „Sommerhaus der Stars“, während Pauline „Das große Backen“ als perfekte Bühne für ihre Backleidenschaft sieht.