Carmen Geiss (61) stand bei einer Preisverleihung in Cannes mit einer goldenen Robe im Mittelpunkt vieler Reaktionen. Die Blondine erschien in einem bodenlangen Kleid mit halbtransparentem, korsagenartigem Oberteil, glitzernden Perlen-Stickereien und einem Rock aus goldfarbenen Pailletten, der in eine schuppenartige Schleppe überging.

Carmen Geiss schwärmt von ihrem goldenen Märchen-Look

Eigentlich sollte der Auftritt vor allem luxuriös und märchenhaft wirken. Auf Instagram drehte sich die Diskussion jedoch schnell weniger um das Kleid als um ihr Gesicht. Zahlreiche Kommentare fielen hart aus, andere Fans verteidigten den TV-Star deutlich.

Für den Auftritt in Südfrankreich setzte Carmen Geiss auf viel Glanz, Gold und eine auffällige Silhouette. Das Kleid wirkte durch die aufwendigen Applikationen besonders prunkvoll und erinnerte mit seiner langen Schleppe fast an ein Kostüm aus einer Fantasy-Inszenierung.

„Ich habe mich gefühlt wie in einem Märchen“, schrieb Carmen Geiss auf Instagram. Dort teilte sie mehrere Eindrücke des Abends. Während sie selbst den Look sichtlich genoss, verlagerte sich die öffentliche Debatte rasch auf ihr verändertes Aussehen.

Fans reagieren entsetzt auf Carmen Geiss' Gesicht

Unter den Beiträgen sammelten sich sehr unterschiedliche Stimmen. Einige Nutzer schrieben, Carmen Geiss sei kaum noch wiederzuerkennen, andere formulierten ihre Kritik besonders scharf. Kommentare wie „Das ist doch nicht mehr Carmen, schade“ oder Mehr Filter geht da nicht oder?“ sprechen für sich.

Auch die provokante Frage, ob Robert „eine andere Frau“ habe und die Schlussfolgerung „Ich vermisse Natürlichkeit“ zeigen, wie emotional die Reaktionen ausfielen.

Gleichzeitig gab es aber auch viel Zuspruch für ihren Auftritt. Mehrere Fans lobten das Goldkleid als „der Hammer“ und nannten sie „wunderschön“ oder „spektakulär“. So wurde aus dem Red-Carpet-Moment vor allem eine Debatte über Schönheit, Eingriffe und öffentliche Wahrnehmung.

22.000 Euro für Facelift und Halsstraffung

Dass Carmen Geiss heute anders aussieht, hat einen konkreten Hintergrund. Wie „Bunte“ berichtet, unterzog sie sich im September 2024 in der Dorow Clinic in Lörrach einem umfangreichen Eingriff. Demnach operierten vier Chirurgen rund acht Stunden lang an ihrem Gesicht und nahmen auch eine Halsstraffung vor.

Die Kosten sollen bei etwa 22.000 Euro gelegen haben. Dabei blieb es offenbar nicht, denn später soll ein weiterer Eingriff im Gesicht erfolgt sein. Carmen Geiss hatte in der Vergangenheit bereits offen über Beauty-Behandlungen gesprochen und nie versucht, diese Seite ihres Lebens zu verbergen.

Auch die Geiss-Töchter folgen dem Beauty-Vorbild

Die Diskussion um Carmen Geiss endet nicht bei ihr selbst. Im Umfeld der aktuellen Reaktionen wird auch darauf verwiesen, dass sich ihre Töchter inzwischen ebenfalls kosmetischen Eingriffen unterzogen haben. Damit rückt die Familie erneut als Einheit in den Fokus, wenn es um Schönheitsideale und Selbstinszenierung geht.

Laut „Focus“ wollten viele Beobachter eigentlich vor allem den glamourösen Cannes-Auftritt bewerten, doch die Kommentare kreisten am Ende um etwas anderes. Zwischen Bewunderung für das aufwendige Styling und deutlicher Ablehnung ihres Gesichts zeigt sich, wie stark sich öffentliche Bilder verselbstständigen können.