Moderatorin Marlene Lufen und Influencerin Jessica Haller trafen 2018 bei „Promi Shopping Queen“ aufeinander. Jahre später sprechen die beiden nun in Lufens Podcast „M wie Marlene“ erneut über diese gemeinsame TV-Erfahrung. Dabei wird schnell klar, dass die Erinnerungen an die Dreharbeiten bei der 55-Jährigen nicht nur positiv besetzt sind. Zwar denkt sie gern an die Zeit mit Haller zurück, doch zugleich beschreibt sie die Produktion als belastend.
Marlene Lufen spricht von einem schlimmen Erlebnis
Zunächst erinnert sich die Moderatorin noch freundlich an die gemeinsame Zeit. „Ich habe das auch als ganz schöne Zeit in Erinnerung“. Kurz darauf folgt jedoch der Satz, der ihre Sicht auf die Sendung deutlich verändert. „Es war für mich aber im Endeffekt auch ein schlimmes Erlebnis, weil ich sah nie wieder so bescheuert aus [...] wie am Ende dieser Staffel“, so Marlene Lufen. Damit macht sie klar, wie unwohl sie sich rückblickend mit ihrem damaligen Auftritt fühlt.
Jessica Haller gewann die Ausgabe von 2018
Jessica Haller kann diese harte Einschätzung allerdings nicht ganz teilen. Im Podcast reagiert sie direkt auf Lufens Selbstkritik und versucht, die Situation einzuordnen. „Du übertreibst total“, sagte Jessica Haller. Haller hatte damals allen Grund zur Freude, denn sie ging als Siegerin aus „Promi Shopping Queen“ hervor. Bei der Produktion traten die beiden gegeneinander an und stellten sich dem Urteil von Designer Guido Maria Kretschmer.
Lange Drehtage belasteten beide Frauen
Nicht nur das Ergebnis vor der Kamera blieb in Erinnerung, sondern auch die Bedingungen hinter den Kulissen. Jessica Haller sprach von einem enormen Aufwand, der im Fernsehen kaum sichtbar werde. Sie erklärte, viele würden denken, alle hätten dort nur Spaß, tatsächlich handle es sich aber um Drehtage von zwölf bis 13 Stunden. Am Ende sei davon im TV oft nicht einmal eine volle Stunde zu sehen. Diese Aussagen zeigen, wie fordernd die Produktion für die Teilnehmerinnen gewesen sein muss.
Wenig Essen und späte Maske am Set
Auch Marlene Lufen schilderte konkrete Punkte, die ihr die Dreharbeiten erschwerten. Nach ihrer Erinnerung habe es selten etwas zu essen gegeben, außerdem sei die Maske oft erst am Nachmittag erfolgt. Für eine Unterhaltungssendung mit Modebezug klingt das nach einem straffen Ablauf statt nach Komfort. Trotzdem betonte sie, dass es auch gute Momente gab und der Spaß nicht völlig fehlte.