Mareile Höppner hat sich nach einer auffällig stillen Phase in den sozialen Netzwerken mit einem sehr persönlichen Beitrag zurückgemeldet. Die RTL-Moderatorin teilte am Montagabend mehrere Fotos und schrieb offen über eine schwierige Zeit. Besonders ein Bild geht nahe: Es zeigt offenbar ihr Kind in einem Krankenhausbett, am Handgelenk ist eine dunkelblaue Mullbinde zu sehen. Höppner selbst ist auf einem weiteren Foto mit einer Kaffeetasse am Bett zu erkennen.

Mareile Höppner spricht über harte Tage

In ihrem Beitrag beschreibt die 48-Jährige, wie belastend die vergangenen Tage für sie gewesen sind. „Gesundheit ist das Wichtigste – und als Mama bricht es dir das Herz, wenn diese Gesundheit in Gefahr ist. Das waren harte Tage. Aber nun geht es endlich besser“, schrieb Mareile Höppner.

Weshalb ein Krankenhausaufenthalt nötig wurde, verrät die Moderatorin nicht. Ihr Privatleben schützt sie seit Jahren konsequent. Gerade deshalb wirkt dieser Einblick umso persönlicher und zeigt, wie ernst die Lage für ihre Familie gewesen sein muss.

RTL-Moderatorin pendelte zwischen Studio und Klinik

Trotz der angespannten Situation stand Mareile Höppner weiter vor der Kamera. Ein Foto aus ihrer Bilderreihe zeigt sie im Aufzug des RTL-Gebäudes in Köln. Dazu erklärt sie, dass sie in dieser Zeit „zwischen Job und großen Sorgen gependelt“ sei.

Auf dem ersten Bild der Galerie liegt sie mit ernstem Blick da, den Arm auf die Stirn gestützt. Die Kombination aus Arbeit und familiärer Belastung scheint ihr viel abverlangt zu haben. Umso bemerkenswerter ist, dass sie ihren beruflichen Verpflichtungen weiter nachkam, obwohl die Gedanken offenbar ständig bei ihrem Kind waren.

Mareile Höppner dankt Freunden und Familie

Neben den Sorgen richtet die Journalistin den Blick auch auf die Menschen, die ihr in diesen Tagen beigestanden haben. Sie bedankt sich ausdrücklich für Unterstützung im Freundeskreis und im Arbeitsumfeld. „Und dann weißt du, wie beschenkt du bist“, so Mareile Höppner. Ihren Followern gibt sie außerdem einen sehr persönlichen Rat mit auf den Weg: Sie sollen ihre Liebsten fest in den Arm nehmen und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt.