Mit Sylvie Meis wirbelte Profitänzer Christian Bärens 2010 bei „Let's Dance“ über das Tanzparkett. Doch vor zwei Jahren der große Schock: Der Tänzer starb mit nur 46 Jahren.

Die Todesursache von Christian Bärens

Einige Wochen vor seinem Tod wurde Bärens auf die Herz-Intensivstation eines Krankenhauses im New Yorker Stadtteil Brooklyn gebracht. Dort kämpfte er zwei Wochen lang um sein Leben, wie eine enge Freundin laut „Bunte“ berichtete. Am 14. Mai 2024 verlor er diesen Kampf.

Der gebürtige Deutsche lebte seit vielen Jahren in New York, wo er als Trainer arbeitete und sich ein Zuhause aufgebaut hatte. Die Nachricht von seinem Tod erschüttert Kolleginnen, Kollegen und Fans gleichermaßen.

Internationale Karriere von „Let’s Dance“ bis zu den Oscars

Christian Bärens hatte eine beeindruckende internationale Karriere. Neben seiner Tätigkeit als Trainer stand er auf großen Showbühnen. So tanzte er bei der Nordamerika-Tour von „Dancing with the Stars“ und in der spanischsprachigen Show „Sabado Gigante“.

Ein besonderes Highlight war sein Auftritt im Rahmen der Oscar-Verleihung 2008. 2010 kehrte der Profitänzer nach Deutschland zurück, um bei „Let’s Dance“ anzutreten. Dort trat er als Profi an der Seite von Moderatorin Sylvie Meis, die damals noch van der Vaart hieß, an. Rückenprobleme zwangen ihn nach sechs Shows jedoch zum Ausstieg.

Sylvie Meis trauerte öffentlich um ihren Tanzpartner

Moderatorin Sylvie Meis reagierte tief betroffen auf die Nachricht vom Tod ihres früheren Tanzpartners. Auf Instagram widmete sie Christian Bärens einen emotionalen Post. „Ein großartiger Mensch ist von uns gegangen. Ich bin unfassbar traurig über die Nachricht des viel zu frühen Todes von meinem lieben Christian. Mit ihm habe ich mich nach meiner Krebs-Erkrankung zurück in ein neues Leben getanzt“, schrieb sie. 

Sylvie betonte zudem: „Er war eine Bereicherung für jeden, der ihn kannte.“ Als Foto wählte Meis einen Schnappschuss der beiden auf dem „Let’s Dance“-Parkett. Ihre letzten Zeilen richtete sie an seine Angehörigen: Ihre Gedanken seien bei seiner Familie und seinen Liebsten, sie empfinde tiefes Mitgefühl.