Für Ekaterina Leonova ist Bewegung eigentlich Alltag. Umso härter trifft die Profitänzerin die aktuelle Zwangspause. Statt Training und Tanzproben steht für die 39-Jährige nun Schonung auf dem Plan. Der Grund ist eine aufwendige Operation am Zahnknochen, die nach einer schweren Entzündung nötig wurde. Für Ekat bedeutet das nicht nur Schmerzen, sondern auch klare Regeln für die Zeit danach.
Ekaterina Leonova beschreibt Eingriff unter örtlicher Betäubung
Besonders belastend war für die Tänzerin offenbar die Art der Behandlung. „Es war eine sehr aufwendige Operation mit Knochenaufbau auf beiden Seiten – und das alles nur unter örtlicher Betäubung. Man bekommt jede Minute mit, was passiert. Das war schon heftig”, so Ekaterina Leonova gegenüber „Bild“.
Dazu kommt die Sorge vor Komplikationen in der Heilungsphase. Sie erklärte, dass sie den Kopf nicht ruckartig bewegen und keinen Druck auf die operierten Stellen ausüben dürfe. Andernfalls könnten die eingesetzten Membranen reißen und der gesamte Eingriff umsonst gewesen sein.
Strenges Tanzverbot für die 39-Jährige
Für jemanden, dessen Leben vom Tanzen geprägt ist, wiegt vor allem das Bewegungsverbot schwer. Die Ärzte haben Ekaterina Leonova für drei Wochen das Tanzen untersagt. Auch sonst muss sie sich stark zurücknehmen und ihren Körper schonen.
In einer Instagram-Story meldete sie sich mit einem kurzen Gesundheitsupdate und schrieb, dass es ihr etwas besser gehe, sie aber sehr aufpassen müsse. Zusätzlich nimmt sie derzeit ein Antibiotikum ein, das sie nach eigenen Angaben sehr müde macht.
Babynahrung und Kamillentee prägen den Alltag
Nicht nur körperlich, auch im Alltag ist die Situation für Ekaterina Leonova einschneidend. Feste Nahrung ist aktuell tabu, stattdessen greift sie nach eigenen Worten zu Babynahrung und trinkt viel Kamillentee. „Ich kann schon jetzt nicht mehr”, erklärte sie zu ihrem eingeschränkten Ernährungsplan. Der Fokus liegt derzeit vollständig darauf, dass die Heilung ohne Rückschläge verläuft.
Schon zuvor musste sie einen Eingriff verkraften
Die Zahn-OP ist nicht der erste medizinische Einschnitt der letzten Monate. Bereits nach der „Let’s Dance”-Tour 2025 ließ Ekaterina Leonova ein auffälliges Muttermal auf ihrer rechten Wange entfernen, nachdem ihr Hautarzt Veränderungen festgestellt hatte.
Damals sprach sie offen über ihre Angst vor der Narbe und den Gedanken, ein Teil ihres Markenzeichens könne verschwinden. Später fand sie dafür klare Worte: Die Narbe sei für sie kein Makel, sondern ein „Zeichen von Stärke, Achtsamkeit und Leben“. Diese Haltung hilft ihr nun wohl auch in der aktuellen Pause.