Der Druck wurde zu groß

Intimes Interview: Deswegen war Jennifer Aniston in Therapie

Jennifer Aniston musste sich in Therapie begeben

Jennifer Aniston führte im Laufe ihres Lebens schon die ein oder andere Beziehung. Kinder bekam sie jedoch nie – ein Thema, mit dem die Schauspielerin bis heute häufig konfrontiert wird und das ihr irgendwann zu viel wurde.

Als Schauspielerin steht Jennifer Aniston seit über 30 Jahren in der Öffentlichkeit. Mit ihrer Rolle „Rachel“ in „Friends“ schaffte sie 1994 ihren Durchbruch und wurde zu einer der begehrtesten Schauspielerinnen Hollywoods. Immer wieder wurde in den Medien über Schwangerschaftsgerüchte und Familienplanung spekuliert. Das wurde Jennifer irgendwann zu viel.

Kein Nachwuchs: Jennifer Aniston war aufgrund des Drucks in Therapie 

Jennifer Aniston erzählte in einem Interview mit dem „People“-Magazin, dass der Druck aus ihrem eigenen Umfeld so groß wurde, dass sie sich in Therapie begeben musste. „Was ist das? Bekommst du ein Baby? Heiratest du?“, konfrontiert ihre Familie sie immer wieder, wie Jennifer im Interview erzählt.

„Wann und wie viele Jahre wird es dauern, bis sie [ihre Familienmitglieder] diese Dummheiten ignorieren?“, stellte sie sich selbst die Frage. Die ganzen Fragen nach Nachwuchs und Familienplanung wurden dem Star, der nicht älter wird, auf Dauer zu viel und kosteten Jennifer viele Nerven. Bei der Therapie hat sie erkennt, dass „Selbsterkenntnis der Schlüssel ist“, um ein glückliches und ausgeglichenes Leben zu führen.

„Ich bin an einem wirklich friedlichen Ort. Ich habe einen Job, den ich liebe, ich habe Menschen in meinem Leben, die alles für mich sind, und ich habe schöne Hunde. Ich bin einfach ein sehr glücklicher und gesegneter Mensch“, erzählt sie gegenüber dem „People“-Magazin. Außerdem helfen Jennifer Aniston bestimmte Rituale wie Yoga dabei, ihre Ausgeglichenheit nicht zu verlieren.