Bei „Promi Big Brother“ wechselte die Stimmung an Tag 11 mehrfach. Zunächst ging es im Haus offen um Liebe, Beziehungen und Anziehung. Ex-Fußballprofi Christian Lell (42) sprach dabei über seine Erfahrungen mit Männern und nannte auch einen prominenten Sänger, den er attraktiv findet. Schauspieler Gedeon Burkhard (57) erzählte von einer Dreierbeziehung und von Nächten in Berliner Clubs.

Christian Lell nennt Bill Kaulitz als „hübschen Mann“

Im Gespräch mit Francesca Morgese (28) und Maurice Dziwak (28) sagte der frühere Bayern-Spieler, dass er Bill Kaulitz (37) gut finde. „Diesen ‚Tokio Hotel‘-Sänger, den finde ich gut. Hübscher Mann“, sagte Christian Lell laut Focus. Lell berichtete außerdem, dass er bereits mit Männern intim gewesen sei, sich bislang aber nur in Frauen verliebt habe.

Eine konkrete Bezeichnung für seine sexuelle Orientierung nannte der 42-Jährige nicht. Maurice reagierte positiv auf die Offenheit seines Mitbewohners und sprach im Einzelinterview darüber, dass man sich dafür nicht schämen müsse.

Der Ex-Profi sprach über Zweifel aus seiner Fußballzeit

Für Lell war das Thema mit einer längeren inneren Belastung verbunden. Er sagte im Container, dass es einen Grund habe, warum sich kein aktiver Fußballspieler oute. Während seiner Karriere habe er befürchtet, dass Gedanken über Männer auf dem Platz gegen ihn verwendet werden könnten.

Im Sprechzimmer wurde er emotional und sprach von einer „emotionalen Befreiung“, wie Joyn berichtet. Er habe das Thema viele Jahre mit sich herumgetragen und an sich gezweifelt. Damit zeigte sich der frühere Bundesligaspieler im Haus von einer sehr persönlichen Seite.

Gedeon Burkhard sprach über Dreierbeziehung und Berliner Nächte

Auch Gedeon Burkhard erzählte offen aus seinem Privatleben. Der 57-Jährige sprach über eine Beziehung mit zwei Frauen und beschrieb das Modell als ähnlich wie andere Partnerschaften, nur mit drei Menschen statt zwei.

Eine seiner Partnerinnen habe er bereits zwei Jahre gekannt, in die andere habe er sich später verliebt. Außerdem sprach er über „kinky Nächte“ in Berlin. Er sagte, dass er dafür am liebsten ins Berghain oder ins KitKat gehe. Schwarz trage er dort aber nicht, sondern erscheine als Cowboy.

Maurice Dziwak brach wegen seiner Mutter in Tränen aus

Besonders ernst wurde das Gespräch, als Maurice über seine Mutter sprach. Er erzählte Christian und Francesca, dass sie an Asthma und COPD leide, Sauerstoff brauche und durch Medikamente sowie Cortison auf einem Auge blind geworden sei. Auf dem anderen könne sie nur noch eingeschränkt sehen.

Seine Mutter sage oft, sie könne nicht mehr und habe keine Lebensqualität mehr. Francesca, die ihre eigene Mutter früh verlor, sagte zu ihm, sie sei immerhin noch da. Später brach Maurice im Sprechzimmer zusammen und sagte, er wolle helfen, wisse aber nicht, was er tun solle. Danach stand auch die Entscheidung des Abends fest: René „Redo“ Dost (57) musste gehen.

Quellen: Bild, Focus, joyn.de, KI-unterstützt