Sängerin Alina Süggeler steht aktuell bei Vox mit Frida Gold in „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ im Fokus. Doch parallel zur Ausstrahlung der neuen Folge macht die 40-Jährige eine ernste gesundheitliche Krise öffentlich. Auf Instagram veröffentlichte sie Fotos aus dem Krankenhausbett, auf denen sie erschöpft und mit Kanülen zu sehen ist. Dazu schildert sie, dass sie kurz nach den Dreharbeiten in Südafrika eine Hirnblutung erlitt.
Alina Süggeler erlitt nach dem Dreh eine Hirnblutung
Wenige Tage nach ihrer Rückkehr aus Südafrika kam es laut Bild zu der Diagnose Subarachnoidalblutung. In ihrem langen Statement beschreibt Alina Süggeler, wie abrupt sich ihr Alltag veränderte. „Eigentlich hätte ich Zeit gebraucht, das Erlebte zu verarbeiten und nachklingen zu lassen. Doch wenige Tage nach meiner Rückkehr erlitt ich eine Hirnblutung“, so Alina Süggeler laut Bild.
Statt Erholung folgten Klinik, Überwachung und eine Zeit, die sie körperlich wie seelisch stark forderte. Ihre Bilderreihe zeigt dabei nicht nur medizinische Momente, sondern auch stille Augenblicke aus den vergangenen Wochen.
Drei Wochen Klinik veränderten ihren Blick aufs Leben
Besonders eindringlich ist ihre Schilderung der Wochen nach dem Vorfall. Die Sängerin berichtet, dass sie drei Wochen an Intensivbett und Krankenhaus gebunden war. Diese Phase habe nicht allein ihre Gesundheit getroffen, sondern auch ihr Selbstverständnis verändert.
Vor dem Einschnitt sei das Jahr für Frida Gold mit Tour, Vorbereitungen, Videodrehs und Produktionen sehr dynamisch gestartet. Umso härter traf sie die plötzliche Unterbrechung. In ihrem Beitrag macht sie deutlich, dass die Folgen bis heute nachwirken und sie ihren Alltag nun deutlich achtsamer erlebt als noch vor wenigen Monaten.
Frida-Gold-Frontfrau beschreibt die Zeit in Südafrika
Vor der Diagnose hatte Alina Süggeler die Dreharbeiten in Südafrika als etwas sehr Besonderes erlebt. Die Begegnungen mit den anderen Musikerinnen und Musikern seien für sie von Offenheit und Nähe geprägt gewesen. „Es war ein geschützter Raum für echte Begegnung und intensiven Austausch, getragen von Musik“, sagte Alina Süggeler laut n-tv.de.
Gerade dieser starke Kontrast zwischen kreativer Hochphase und medizinischem Notfall gibt ihrem Posting zusätzliche Wucht. Während die Zuschauer sie nun im TV erleben, lief hinter den Kulissen bereits eine ganz andere, sehr persönliche Geschichte.
Familie und Team geben Alina Süggeler Halt
Zum Ende ihres Statements richtet die Musikerin den Blick nach vorn, ohne ihre Lage zu beschönigen. Sie schreibt, dass nichts davon abgeschlossen sei und vieles weiter in ihr arbeite. Gleichzeitig betont sie, wie wichtig die Unterstützung aus ihrem Umfeld ist. Familie, Team und Zuversicht hätten sie durch diese Zeit getragen.
Auch unter ihrem Beitrag sammeln sich zahlreiche Genesungswünsche. Mit dem Satz, dass nichts mehr sei wie zuvor, aber alles in Bewegung bleibe, fasst sie ihren aktuellen Zustand zusammen. Damit zeigt Alina Süggeler große Offenheit in einem Moment, der für viele Betroffene kaum öffentlich vorstellbar wäre.