Heino musste sich einer Herz-OP unterziehen. Bei einer speziellen Vorsorgeuntersuchung stellten Ärzte verengte Herzkranzgefäße fest, danach wurden dem Sänger im Juni in der Uniklinik Salzburg zwei Stents eingesetzt, wie er nun Bild erzählt. Der 87-Jährige hatte nach eigenen Angaben zuvor keine Beschwerden bemerkt.

Heino spricht von fehlenden Beschwerden

Wie Bild berichtet, hätte dem Sänger ohne den Eingriff ein Herzinfarkt gedroht. Heino sagte, er habe „keinerlei Beschwerden“ gehabt und sich nur auf Rat seines Managers untersuchen lassen. „Ich wäre allein nie darauf gekommen“, so der 87-Jährige laut Bild. Die Diagnose traf ihn nach eigener Aussage unerwartet. Die Ärzte hatten ihm nach der Untersuchung zu dem Eingriff geraten, nachdem die verengten Herzkranzgefäße festgestellt worden waren. Bereits 2007 war der Musiker wegen desselben Problems behandelt worden.

Sänger dankt seinem Manager Helmut

Über seinen Manager fand Heino klare Worte. „Diese Untersuchung habe ich Helmut zu verdanken. Er hat mir damit das Leben gerettet. Denn irgendwann hätten sich sonst meine Herzkranzgefäße geschlossen, ich wäre umgefallen und vermutlich nicht mehr aufgestanden“, sagte der Sänger laut Bild. Der Eingriff erfolgte im Juni. Danach habe er die Operation „sehr gut überstanden“. Nach wenigen Tagen sei er bereits wieder aufgetreten. Die Untersuchung war nach seinen Angaben nicht aus akuten Beschwerden heraus erfolgt, sondern als Vorsorge.

Fast 100 Konzerte in diesem Jahr

Trotz des Eingriffs steht der Musiker weiterhin häufig auf der Bühne. In diesem Jahr absolvierte er fast 100 Konzerte und trat auch mehrfach am Ballermann auf Mallorca auf. Seine nächste Deutschlandtour soll im Januar beginnen. Nach der Operation sei er rasch in den Arbeitsalltag zurückgekehrt. Heino sagte, der Auftritt sei für ihn „die beste Kur und Medizin“ gewesen. Inzwischen fühle er sich wieder „fit und leistungsstark“.