Die beliebte Schauspielerin Maria Furtwängler (59), geboren am 13. September 1966, ist mittlerweile 59 Jahre alt. Die gebürtige Münchnerin stammt aus einer künstlerisch geprägten Familie – ihr Großonkel war der berühmte Dirigent Wilhelm Furtwängler. Seit 2002 ermittelt sie als Kommissarin Charlotte Lindholm im Tatort, ihr erster Fall „Lastrumer Mischung“ wurde damals zum großen Erfolg.

Die Trennung von Hubert Burda

Maria Furtwängler und Verleger Hubert Burda lernten sich 1985 auf der zweiten Hochzeit ihres Vaters kennen. Seit 1991 verheiratet, galten die beiden über drei Jahrzehnte als Vorzeigepaar. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor: Sohn Jacob Burda (geboren 1990) und Tochter Elisabeth Furtwängler-Burda (geboren 1992).

Im August 2022 überraschte das Paar mit der Verkündung seiner Trennung. In einem offiziellen Statement hieß es, dass beide bereits seit geraumer Zeit getrennte Wege gehen würden. Die Gründe für das Ehe-Aus wurden nie öffentlich gemacht. Wichtig war dem Paar jedoch die Botschaft: Sie bleiben einander freundschaftlich und familiär verbunden.

Harmonisches Wiedersehen bei der Bambi-Verleihung

Dass Maria Furtwängler und Hubert Burda ihr Versprechen halten, zeigte sich am 7. November 2024 bei der Bambi-Verleihung. Wie „Gala“ berichtete, zeigten sich die beiden harmonisch zusammen mit ihren Kindern Elisabeth und Jacob auf dem roten Teppich. Die Schauspielerin strahlte in einem weinroten Samtanzug, während ihr Ex-Mann sie im Arm hielt.

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Gibt es einen neuen Partner?

Ob Maria Furtwängler heute einen neuen Freund hat, ist nicht bekannt. Es gibt offiziell keine bestätigten Informationen über einen neuen Partner an ihrer Seite. „Ich bin ein Mensch, der immer sehr nach vorne schaut, und natürlich verändern wir uns alle“, erklärte die Schauspielerin gegenüber RTL. Diese Aussage deutete zwar Offenheit für Veränderungen an, konkrete Hinweise auf eine neue Liebe gab es jedoch nicht.

Im Gespräch mit der „Abendzeitung“ sprach Furtwängler tatsächlich über eine neue Liebe – allerdings meinte sie damit ihre Tatort-Figur: „Ich würde der ‚Charlotte' auf jeden Fall mal eine Liebe gönnen, die nicht nur und gleich tragisch endet.“

Engagement und Karriere

Neben ihrer erfolgreichen Schauspielkarriere engagiert sich Maria Furtwängler auch gesellschaftlich. Laut „OK! Magazin“ gründete sie 2016 gemeinsam mit Tochter Elisabeth die MaLisa-Stiftung, die sich für Gleichstellung, gegen Gewalt an Frauen und für Klimafragen einsetzt.

Wie „Gala“ berichtet, verdient Furtwängler für ihre Rolle als Charlotte Lindholm 220.000 Euro pro Folge – mehr als jeder andere „Tatort“-Kommissar. Ihren letzten Göttingen-Fall löste sie laut „fuersie.de“ im Februar 2024, mittlerweile ermittelt Lindholm wieder beim LKA in Hannover. Glück in der Liebe wäre der sympathischen Schauspielerin definitiv zu gönnen – ob privat oder zumindest für ihre beliebte Tatort-Figur.