Wayne Carpendale hat sich nach dem Ehe-Aus mit Annemarie Carpendale mit sehr persönlichen Gedanken auf Instagram gezeigt. In einem Reel ist der Moderator und Schauspieler in einem rosafarbenen Pullover vor einem Baum zu sehen.
Inhaltlich geht es um Freiheit, Trennung und den Umgang mit dem, was andere über einen denken. Im Mittelpunkt stand ein Satz, den er selbst besonders hervorhob: „Meine Freiheit ist es mir wert, der Böse in deiner Geschichte zu sein“, so Wayne Carpendale.
Wayne Carpendale erklärt seine Haltung in den Kommentaren
Unter dem Video führte der 49-Jährige seine Gedanken weiter aus. Er schrieb in der Caption: „Ich muss nicht jede Version von mir korrigieren, die andere erzählen. Manche Menschen brauchen ihre Geschichte so, wie sie sie erzählen, damit sie für sie Sinn ergibt. Das darf so sein.“
Dabei bezog er das Thema nicht nur auf eine Trennung. Er nannte auch den Job, Freundschaften und die Familie als Bereiche, in denen über Menschen geurteilt werde. Seine Aussagen blieben allgemein formuliert, ohne dass er Annemarie Carpendale oder seine eigene Trennung namentlich in den Mittelpunkt stellte.
Der Moderator sprach über das Ende ständiger Rechtfertigung
In seinem Kommentar beschrieb er auch, was für ihn der schwierigste Teil daran ist: „Das Schwerste daran ist nicht, was andere denken. Das Schwerste ist, sich nicht zu erklären. Nicht hinterherzulaufen, nicht richtigzustellen, nicht um Verständnis zu werben. Das auszuhalten ist der eigentliche Schritt.“
Annemarie und Wayne reisten zuletzt nach Singapur
Trotz der Trennung traten Annemarie Carpendale und Wayne zuletzt weiter respektvoll miteinander auf. Nach der Bekanntgabe des Ehe-Aus flogen sie sogar gemeinsam nach Singapur. Auch dieser Umstand passte zu dem Bild, das beide nach außen vermittelten: kein öffentlicher Streit, sondern ein geordneter Umgang miteinander.
Der Instagram-Clip fügte dem nun eine weitere persönliche Ebene hinzu. Darin stand nicht die Beziehung selbst im Vordergrund, sondern die Frage, wie man mit fremden Urteilen lebt, ohne jede Erzählung über die eigene Person korrigieren zu wollen. Waynes Fazit am Ende lautet: „Frei wirst du nicht, wenn alle gut über dich denken. Frei wirst du, wenn du dich nicht mehr erklären musst. Und wenn du das aushältst, gehörst du wieder dir.“