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12. September 2018 - 09:25 Uhr / Sophia Beiter
Suche nach dem Sänger wurde eingestellt

Daniel Küblböck: So wird er für tot erklärt

Daniel Küblböck: Warum sprang der Sänger von einem Kreuzfahrtschiff?

Daniel Küblböck: Warum sprang der Sänger von einem Kreuzfahrtschiff? 

Ex-DSDS-Star Daniel Küblböck sprang am Wochenende von einem Kreuzfahrtschiff in den Atlantik. Mittlerweile wurde die Suche nach dem 33-Jährigen eingestellt. Die Chancen auf ein Überleben waren zu klein. Doch noch kann Daniel Küblböck nicht für tot erklärt werden.

Daniel Küblböck (33) wird vermisst. Nachdem der 33-Jährige von einem Kreuzfahrtschiff gesprungen sein soll, wurde intensiv nach dem früheren DSDS-Star und Paradiesvogel gesucht. Doch die Arbeit der Seenotretter aus Kanada vor der Küste Neufundlands blieb erfolglos.

Mittlerweile wurde die Suche nach Daniel eingestellt. Die Chance, dass der seit Sonntag Vermisste immer noch leben könnte, ist verschwindend gering. Trotzdem kann Daniel laut „Bild“ noch nicht für tot erklärt werden. 

War Daniel Küblböck vor dem Sprung bereits verletzt?

Daniel Küblböck gilt nun als verschollen

In Fällen wie Daniel Küblböcks gilt das Verschollenheitsgesetz. Dieses besagt, dass erst nach sechs Monaten der Tod eines Verschollenen bestätigt werden kann. Erst dann können auch Lebensversicherungen ausgezahlt und Erbschaften verteilt werden.

Für die Familie Daniels ist dies sicherlich ein großer Schock. Sie müssen nun noch ein halbes Jahr warten, bis sie endlich auch offiziell Gewissheit haben. Und auch für Daniels Ex-Freund, der sich sicher ist, dass sich Daniel nicht umbringen wollte, wird es eine schwere Zeit.

Für die Seenotretter ist die Arbeit jetzt beendet. Nun nehmen die kanadischen Ermittlungsbehörden den Fall auf. Sie müssen die Kabine des 33-jährigen Sängers kontrollieren und nach Daniels Handy oder einem eventuellen Abschiedsbrief suchen. Vielleicht kommen dann endlich die Beweggründe des Ex-DSDS-Stars ans Licht. 

Hier bekommen Sie umgehend Hilfe

Wenn Sie selbst depressiv sind, oder Selbstmord-Gedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de).

Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.