Moderator Daniel Aminati zeigte sich zum Vatertag ungewohnt offen und sehr persönlich. Seit Monaten wirkt der 52-Jährige in sozialen Netzwerken nachdenklich, immer wieder sprach er dort auch über die schwere Situation in seinem privaten Umfeld. Nun richtete er den Fokus auf Tochter Charly, die aus der Ehe mit Patrice Aminati stammt. In einem Video und den begleitenden Worten machte er klar, wie sehr ihn die aktuelle Lebensphase fordert. Vor allem die Momente des Abschieds von seiner kleinen Tochter treffen ihn sichtbar tief.

Daniel Aminati spricht über schwere Abschiede

Zu seinem Clip schrieb Daniel Aminati zunächst: „An alle Daddys, die es genauso lieben wie ich – schönen Vatertag.” Im Video selbst sprach er dann offen über die Trennungssituation als Vater. „Ich weiß nicht, für wen diese Abschiede schwerer sind. (...) Man hat sie ja drei Jahre jetzt fast irgendwie täglich bei sich gehabt”, sagte Daniel Aminati. Damit beschrieb er einen Alltag, der sich für ihn stark verändert hat. Gerade weil Charly über lange Zeit ganz selbstverständlich zu seinem täglichen Leben gehörte, scheinen diese Übergänge für ihn besonders schmerzhaft zu sein.

Seine Tochter Charly gibt ihm Kraft

Trotz aller Traurigkeit wollte der Moderator den Tag nicht nur mit Wehmut verbinden. Stattdessen konzentrierte er sich auf die enge Bindung zu seiner Tochter und auf das, was ihm Kraft gibt. Er nannte die vergangenen Monate „die schwerste Zeit meines Lebens” und sprach zugleich mit großer Wärme über Charly. Schon der Gedanke an sie bringe ihn zum Lachen. Für ihn sei seine kleine Tochter „so heilsam”, ein „Sonnenschein” und ein „Licht”.

Daniel Aminati nennt sich einen liebenden Vater

Besonders eindrücklich war seine Beschreibung der eigenen Vaterrolle. Daniel Aminati machte klar, dass er sich trotz der veränderten Umstände vor allem als fürsorglichen Papa sieht. Er sagte, er sei „einfach nur ein Vater, der liebt und versucht, mit vollem Herzen diese kleine Seele zu beschützen und dieser kleinen Seele irgendwo den Weg zu zeigen”.