Laura Wagner und Friedrich Dieckmann gehen seit ihrer gemeinsamen Zeit bei „Bauer sucht Frau“ weiter zusammen durchs Leben. Doch der Alltag des Paares ist alles andere als leicht. Während Friedrich seinen Spargelhof in Nordrhein-Westfalen bewirtschaftet, lebt Laura als Referendarin in Hessen. Fast jedes Wochenende pendelt sie, dazu kommt intensiver Prüfungsstress.

Nun hat die 27-Jährige sehr offen geschildert, wie sehr sie diese Situation fordert. Hinter den regelmäßigen Besuchen und der großen Nähe steckt also auch eine Menge Kraft, Disziplin und Verzicht.

Laura Wagner spricht offen über Zweifel

Auf Instagram fand Laura ehrliche Worte für ihre aktuelle Lage. Auf die Frage, wie sie das alles schafft, erklärt sie: „Ganz ehrlich? Darauf habe ich keine Antwort, ich frage mich das manchmal selbst.“

Damit machte sie deutlich, dass sie selbst nicht immer erklären kann, wie sie Beziehung, Fahrten und Ausbildung gleichzeitig stemmt. Doch es gibt dabei nicht nur gute Tage: „Ich habe auch oft Momente, in denen mir alles zu viel wird und ich zweifle.“

Die Beziehung mit Friedrich Dieckmann bleibt von vielen Kilometern geprägt. Laura fährt regelmäßig aus Hessen zu ihm nach Nordrhein-Westfalen, um gemeinsame Zeit möglich zu machen. Gerade das macht ihre Liebe anspruchsvoll, denn spontane Treffen sind kaum drin.

Prüfungsstress trifft auf hohen eigenen Anspruch

Neben der Fernbeziehung belastet Laura vor allem ihre Ausbildung. Sie steckt mitten im Prüfungsstress und muss lernen. Sich dabei selbst nicht zu verlieren, ist gar nicht so leicht, wie Laura offenbart: „Ich musste und muss auch immer noch lernen, dass ich mich selbst dabei nicht vergessen darf und nicht einfach immer nur funktionieren kann.“

Und weiter: „Das ist vielleicht eines meiner größten Learnings: Man kann viel schaffen, aber nicht, wenn man sich selbst komplett verliert.“

Friedrich Dieckmann gibt Laura spürbaren Halt

Trotz allem klingt Laura beim Blick auf ihre Beziehung sehr sicher: „Aber ich glaube trotzdem: Wenn man etwas wirklich will, kann man unglaublich viel schaffen. Schritt für Schritt.“

Sie betont, dass es mit Friedrich super läuft und sie an seiner Seite ganz sie selbst sein dürfe. Besonders wichtig sei ihr, dass beide viel miteinander lachen, auch über sich selbst. Genau dieser leichte, vertraute Umgang scheint ihr in einer anstrengenden Phase Halt zu geben.