Spargelbauer Friedrich und die angehende Lehrerin Laura zählen zu den beliebtesten Paaren der letzten „Bauer sucht Frau“-Staffel. Auf dem Hof in Soest begann ihre TV-Liebesgeschichte, als er sich nach kurzer Zeit gegen Hofdame Selina und für Laura entschied. Beim großen Wiedersehen machten die beiden ihre Beziehung offiziell – seitdem zeigen sie ihren Fans regelmäßig, wie ihr Leben nach der Kuppelshow aussieht. Trotz räumlicher Distanz wirken sie im Netz gelöst, vertraut und humorvoll und geben damit einen Eindruck davon, wie ernst es ihnen miteinander ist.
Laura filmt Friedrich: Spaßiges Video begeistert Fans
In einem aktuellen Clip auf Instagram nimmt Laura ihre Follower mit hinter die Kulissen ihres Alltags mit Friedrich. Zu sehen ist, wie sie ihren Partner beim Dreh eines neuen Videos für Social Media filmt. Die beiden lachen, albern herum und wirken dabei wie ein eingespieltes Team. „Eigentlich wollte ich Bäuerin werden…“, schreibt Laura scherzhaft zu dem Clip. Die Leichtigkeit, mit der sie und Friedrich vor der Kamera agieren, zeigt, dass ihre Verbindung längst nicht mehr nur ein TV-Experiment ist, sondern sich zu einer echten Partnerschaft entwickelt hat.
Vom Shitstorm zum Fan-Liebling
Ganz ohne Gegenwind verlief ihre Reise nach der Show allerdings nicht. Während der Show mussten sich Friedrich und Laura im Netz immer wieder mit Kritik und Fake-Vorwürfen auseinandersetzen. Einige Zuschauer zweifelten an den Gefühlen des Paares und unterstellten ihnen, nur für die Kameras zusammen zu sein. Doch mit jedem gemeinsamen Foto und Video wirken die beiden authentischer und nahbarer.
Unter Lauras neuem Clip häufen sich inzwischen positive Kommentare wie „Traumpaar“, „Lieb euch beide zusammen, eure gemeinsame Energie ist so toll anzusehen“, „Schön wenn man sich gegenseitig supporten kann“ oder „Ihr seid super“. Die Stimmung hat sich deutlich gedreht – viele Fans scheinen sich von den anfänglichen Zweifeln verabschiedet zu haben.
Fernbeziehung zwischen Soest und Hessen
Abseits von Social Media müssen Friedrich und Laura ihren Alltag aktuell in einer Fernbeziehung organisieren. Sein Hof liegt in Soest in Nordrhein-Westfalen, während sie in Hessen lebt und dort ihr Referendariat als Lehrerin absolviert. Die Entfernung ist eine Herausforderung, doch das Paar setzt sich bewusst nicht unter Druck. Gegenüber der „Bild“ erklärte Laura, dass für sie erst nach ihrem Referendariat eine endgültige Entscheidung über ihren künftigen Wohnort ansteht. Bis dahin wollen sie die Zeit nutzen, um herauszufinden, wie ihr Leben zwischen Schulalltag, Landwirtschaft und Wochenendbesuchen langfristig funktionieren kann.
Zukunftsplan ohne Hektik für Friedrich und Laura
Laura hat ihren beruflichen Fahrplan klar vor Augen: Erst Ende 2026 muss sie sich entscheiden, in welchem Bundesland sie sich als Lehrerin verbeamten lassen möchte. „So habe ich also noch Zeit, um mich zu entscheiden, ob ich zu Friedrich nach Nordrhein-Westfalen ziehe“, erklärte sie. Auch Friedrich sieht diesen Zeitraum als Chance, die Beziehung in Ruhe wachsen zu lassen. „Die Zeitspanne, bis sich Laura beruflich entscheiden muss, finde ich eigentlich optimal, damit wir herausfinden, ob wir uns eine gemeinsame Zukunft vorstellen können“, betonte der Spargelbauer.