Barbara Schöneberger (52) und ihr Ehemann Maximilian von Schierstädt, ein IT-Unternehmer, haben zwei Kinder: einen Sohn, der 2010 geboren wurde, und eine Tochter, die 2013 zur Welt kam. Während die Moderatorin ihre Babykugel 2010 noch stolz präsentierte, wurde das Thema Nachwuchs mit der Geburt ihrer Kinder zur absoluten Privatsache.
Barbara Schönebergers Kinder: „Man redet nicht darüber, was man hat“
In ihrem Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ gewährte die 52-Jährige nun einen seltenen Einblick in ihre Erziehungsprinzipien. „Man redet nicht darüber, was man hat“, lautet laut „Bunte“ ihr klarer Erziehungsgrundsatz. Die Münchnerin möchte, dass ihre Kinder lernen, bescheiden zu bleiben – trotz des prominenten Status ihrer Mutter.
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Teure Markenklamotten sucht man im Kleiderschrank ihrer Sprösslinge vergeblich. Stattdessen werden Kleidungsstücke an andere weitergegeben. „Ich sage meinen Kindern immer, man muss sich nicht alles kaufen, was man sich leisten kann“, erklärte sie im Podcast. Noch deutlicher wird sie beim Thema Designerkleidung: „Wenn man sich das nicht selbst erarbeitet hat, darf man das gar nicht anhaben.“
Im Interview mit RTL sagte Schöneberger über ihr Erziehungsmodell: „Die Kinder checken schon, die Rahmenbedingungen sind so schlecht nicht. Sie sehen ja, dass wir einen super Lebensstandard haben. Aber sie müssen auch sehen, dass dafür viel gearbeitet wird. Und was mir auch wichtig ist: Sich vieles leisten können, heißt nicht, sich vieles leisten müssen. Ich finde es auch toll zu sagen: ‚Wir könnten es uns kaufen, machen es aber nicht – aus verschiedenen Gründen.‘“
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In der Familie der Moderatorin werden beispielsweise Klamotten an andere weitergegeben. Damit will sie erreichen, dass ihre Kinder sich nicht über teure Marken definieren. Wie Barbara Schöneberger und ihre Kinder ticken, ist ein spannender, aber seltener Einblick in ihr Privatleben.
Doch auch in der vermeintlichen Bilderbuchfamilie gibt es alltägliche Situationen, die für Teenageraugen peinlich sind. Wie „abendzeitung-muenchen.de“ berichtet, verriet Schöneberger im Podcast mit Herbert Grönemeyer, dass sie „den ganzen Tag“ singe. Ihre Tochter findet das gar nicht cool – vor allem nicht, wenn Freunde dabei sind. „Dass du immer singst, wenn meine Freunde und Freundinnen da sind! Auch im Auto!“, lautete die prompte Antwort auf die Frage, was denn das Peinlichste an Mama sei.