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Amira Pocher konfrontiert Hater: „Das war das Übelste, was ich jemals in meinem Leben erlebt habe“

Amira Pocher
11. März 2020 - 17:30 Uhr / Nadine Miller

Amira Pocher ist etlichen Hasskommentaren ausgesetzt, vermutlich auch durch die Wendler-Parodien ihres Mannes Oliver Pocher. Das will die 26-Jährige nicht auf sich sitzen lassen und konfrontiert nun ihre Hater direkt mit deren Nachrichten.

Spätestens seit ihrer Teilnahme bei der RTL-Show „Pocher vs. Wendler“ ist Amira Pocher (26) in aller Munde - nicht nur, weil sie erzählte, was sie wirklich von Laura Müller (19) hält. Amira, die bisher eher weniger im Rampenlicht stand, muss sich nun an genau das gewöhnen. Das ist nicht immer einfach.

Wie sie RTL erzählt, hat die 26-Jährige oft mit Hasskommentaren auf Social Media zu kämpfen. Das beschäftigt Amira Pocher natürlich: „Ich find's erstmal traurig, dass es überhaupt solche Menschen gibt, die meinen, so vulgär mit anderen umgehen zu müssen.“

Amira Pocher kämpft gegen ihre Hater an

Nach den ersten Wendler-Parodien von Oliver Pocher war auch Amira ins Visier vieler Hater geraten. Dieses Verhalten könne die gebürtige Österreicherin nicht nachvollziehen. Sie findet: „Nur weil wir Personen sind, die im öffentlichen Leben stattfinden, haben wir ja auch Gefühle oder Rechte.“

Im Interview erinnert sich Amira an einen sehr schlimmen Vorfall. Vor einiger Zeit wurde sie von einem Rassisten auf Facebook beleidigt, beschimpft und sogar bedroht. „Den habe ich blockiert, dann hat er wieder einen neuen Account gemacht, der hat mir gedroht [...]. Das war das Übelste, was ich in meinem Leben je erlebt habe“, so die 26-Jährige.

Ihre Lösung: Amira Pocher teilt manche Hasskommentare „ganz bewusst“ auf ihren Social-Media-Accounts, um den Hatern klarzumachen, dass sie nicht so anonym sind, wie sie denken. Die Visagistin hat auch einen konkreten Vorschlag, um dieses Problem weiter zu bekämpfen, wie sie dem Sender verrät. Amira fände die Idee einer Sendung, in der Hater mit ihren Nachrichten konfrontiert werden, sehr „spannend“.