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Amira Pocher hätte beschnitten werden sollen

Amira und Oliver Pocher
30. Mai 2020 - 11:30 Uhr / Kathy Yaruchyk

In ihrem Podcast „Die Pochers hier“ packt Amira Pocher ganz schön private Details aus. Nachdem sie mit einem Skypecall von ihrem Vater aus Ägypten am Vatertag überrascht worden war, spricht sie auch über unschöne Erinnerungen: Sie hätte beschnitten werden sollen.

Amira Pocher hat eine österreichische Mutter und einen ägyptischen Vater – ein bunter Mix, der einige Schwierigkeiten mit sich brachte. Wie sie im gemeinsamen Podcast mit ihrem Mann Oliver „Die Pochers hier“ erzählt, hätte sie im Kindesalter beschnitten werden sollen.

Weil ihre Mutter sich aber gegen die Traditionen gewehrt hätte, blieb Amira Pocher von der schmerzhaften Prozedur verschont. Heute spricht sich die Schönheit kritisch gegenüber dieser mittlerweile verbotenen Handlung aus. Was sie zu sagen hat, erfahrt ihr im Video.

Amira Pocher hätte beschnitten werden sollen

Es sei „das Allerletzte“, wie sie im Podcast erklärt. Trotz Verbotes seit 2008 ist die weibliche Genitalverstümmelung in Ägypten für viele Frauen immer noch bittere Realität, der Amira Pocher dank ihrer Mutter entkam.

Erst neulich packte Amira Pocher über Laura Müller aus und erklärte: „Sie hat einfach das Pech, dass sie eine gewisse Ausstrahlung hat“. In ihrem Podcast „Die Pochers hier!“ erklärt die Frau des Comedians aber auch, dass sie sich bei der jungen Schönheit entschuldigt habe, denn: „Laura tut niemandem was.“  

Amira und Oliver Pocher

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